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zuletzt aktualisiert
am:
15.08.2011 |
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Dann tragen Sie einfach in dem Feld Ihre Mailadresse ein und klicken sie
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Hier
BmU Newsletter von 2009:
Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
48,
- hier ein Ausschnitt aus
RP-Online:
"Bayer schließt Ausstieg aus
CO-Pipeline nicht aus"
Das
Chemieunternehmen Bayer schließt im Streit um die geplante
Kohlenmonoxid-Pipeline (CO) zwischen Dormagen und Krefeld-Uerdingen auch
einen Ausstieg aus dem Projekt nicht aus. Ein Unternehmenssprecher
bestätigte gegenüber unserer Redaktion, dass alle Möglichkeiten geprüft
werden."
-
CDU verliert
in
Erkrath
6,8 % bei der Europawahl und FDP gewinnt in Erkrath 5,1 %.
Wäre dies das Rathausergebnis am 30.08., so würde es in
Erkrath (CDU + FDP = 52 %) weitergehen wie bisher: abwärts.
Auch in Erkrath hat die SPD ihr bisher schlechtestes
Ergebnis noch mal unterboten,
wenn auch wenigstens in Alt-Erkrath
für die Sozialdemokraten auf niedrigstem Niveau eine Stabilisierung zu
ahnen ist.
- Planungsausschuss tagt zu
wichtigen Themen
öffentlich!
Die Teilnahme einer großen Zahl von
Bürgerinnen und Bürgern an diesem Termin ist von besonderer
Bedeutung!
Die Bürgeranträge der IG Erkrath: Verzicht auf die Bebauung Kleines
Bruchhaus
und der Schutzgemeinschaft Neanderhöhe: Verzicht auf das geplante
Gewerbegebiet Neanderhöhe,
sowie umfangreiche Planungen in Millrath stehen auf der Tagesordnung.
Wie in so vielen Fällen vorher zeigt sich erneut, dass in Erkrath ein
Stadtentwicklungskonzept als modernes Steuerungsinstrument der
Kommunalpolitik schmerzlich vermisst wird! Die BmU fordert ein
solches Konzept seit 10 Jahren - bisher vergeblich.
Wir kümmern uns
Ihr
Bernhard Osterwind
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
47,
- auf zum 1.Mai! Wir wollen Bayer und der Landesregierung zeigen, dass
der Protest gegen die CO Pipeline mit dem Verschwinden der Bagger nicht
erlahmt:
http://www.ig-erkrath.de/Flyer_A4_Web.pdf
Helfer zur Organisation der Veranstaltung werden noch benötigt! Bitte an
Wolfgang Cüppers wenden:
mail@ig-erkrath.de
- In der Anlage die
Haushaltsrede der BmU.
- Wahlhelfer Europawahl 07.06.09 gesucht! Wer sich noch nicht gemeldet
hat, bitte per Email an die BmU wenden: Wir brauchen Namen, Adresse und
Telfonnummer.
Wir kümmern uns
Bernhard Osterwind
22.04.09
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
45,
- Wahlhelfer Europawahl gesucht!
Am 07.06.09 findet die Wahl zum Europäischen Parlam,ent statt. Bis zum
21.04.09 muss die Vorschlagsliste zur Besetzung der Wahlvorstände von
der BmU-Fraktion an das Wahlamt zurückgegeben sein. Die BmU-Fraktion
bittet Sie auf diesem Wege, sich für dieses notwendige Ehrenamt zur
Verfügung zu stellen.
Sie bekommen z.B. als Beisitzer, Schriftführer im Wahllokal 50 € bzw. 60
€ Aufwandsentschädigung.
Auf Wunsch können Sie sich auch direkt schon für die Kommunalwahl und
Bundestagswahl anmelden.
Zur Anmeldung ist auf der Vorschlagsliste der BmU die Unterzeichnung
einer Anmeldeliste notwendig, welche Bernhard Osterwind, Bergstraße 13,
40699 Erkrath Tel 02104 46506 Mail
bmu@bmu-erkrath.de hat.
-
Kinderstadtplan für Millrath wird erstellt.
Die CDU FDP hatte ihn abgelehnt, nun wird der Kinderstadtplan von und
für Kinder von einem Team ehren- und hauptamtlicher Fachleute erstellt.
Wer mit CorelDraw umgehen kann, wird gerne als Verstärkung des Teams
begrüßt.
- Haushaltsplan. Die Haushaltsverabschiedung ist verschoben worden. Bei
den Vorberatungen im Hauptausschuss erging es den zahlreichen
Bürgeranregungen zum Haushaltsplan
nicht anders als den Fraktionsanträgen von BmU, Grünen und SPD im Jahr
2009: Alle wurden abgelehnt. CDU FDP halten nur sich selber für schlau
genug, dass ihnen etwas zum Wohle Erkraths einfällt.
- Die BmU begrüßt, dass Detlef Ehlert nun als Bürgermeisterkandidat die
schuldenfreie Stadt Erkrath zu seinem Ziel erhoben hat. Damit schwenkt
er einmal mehr (vgl. Nichtbebauung Neanderhöhe oder
Stadtentwicklungskonzept) auf die zukunftsfähigen Positionen der BmU
ein. Die hatte dieses Ziel allerdings schon 1988 bei ihrer Gründung
angegeben und wurde deswegen jahrelang von Herrn Ehlert, der SPD und den
Grünen z.B. als "Brutalsparer" massiv attackiert.
Auch späte Einsicht ist eine begrüßenswerte Einsicht.
- Dem BmU-Antrag aus dem Jahr 2008 folgte nun endlich die
Personalaufstockung des Ordnungsamtes nach dem Vorbild der Stadtwacht
der Stadt Heiligenhaus - gegen die Stimmen der SPD und Bündnis 90 / Die
Grünen.
Zwar behauptet die CDU und der Bürgermeisters, das sei ihre Idee
gewesen. Aber es ist wie in der Werbung und wie so oft in Erkrath:
Wer hat's erfunden?
Die BmU.
Letztere mahnt nun eine inhaltlich konzeptionelle Debatte an.
- Das
Antikorruptionskonzept, das die BmU
im Dezember 2006 erfolgreich beantragt hatte liegt immer noch nicht vor.
Grund: Personalmangel.
- Die Schließung von Bürgerbüros über viele Monate ging auf
Personalmangel in der Verwaltung zurück. Nun wurde ab April Abhilfe
durch Neueinstellungen versprochen.
- 120.000 € externe Planungsmittel werden fällig, weil Amtsleiter und
Stellv. Amtsleiter des Planungsamtes die Stadt verlassen bzw. in den
Ruhestand treten. Wie überraschend.
- 40.000 € externe zusätzliche Personalmittel werden fällig, weil der
Stadtrat nicht der Empfehlung der BmU gefolgt ist, einen zusätzlichen
Techniker im Tiefbauamt einzustellen. Grund: Allein zur Bedienung des
Kokosschaumgerätes zur Bekämpfung von Wildkräutern (Gerätekosten ca.
36.000 €) fehlt es an Personal. Ebenfalls 40.000 € zusätzlich kosteten
die extern beauftragten Firmen zur Reinigung der Grünanlagen.
- Wegen der Kündigung einer Mitarbeiterin kann die Sanierung des
Hochdahler Marktes erst im nächsten Jahr in Angriff genommen werden.
- Wegen je einer Kündigung durch die Mitarbeiterin und der Auflösung
eines weiteren Arbeitsverhältnisses im Hochbauamt kommt es zu
erheblichen Engpässen bei der Umsetzung des Konjunkturpaketes. Die
Verwaltung will das durch externe Firmen erledigen lassen.
- Es fehlt in Erkrath ein attraktives Personalmanagementsystem und
Leistungsanreizsystem, das den Arbeitsplatz in der Verwaltung attraktiv
macht.
- Ein "Projektentwickler" ist nun der dritte "Erkrathplayer", der den
Altstandort Hertie neu beleben will. Zu der Parkplatzfrage drängt die
BmU auf eine öffentliche Debatte und Bürgerbeteiligung sowie einen
Kompromiss unter Einbeziehung einer Neuplanung der Erschließung
Bongardstraße. 100 neue Parkplätze im Bavierpark (der damit praktisch
verschwindet)sind mit der BmU nicht zu machen.
Wir kümmern uns
Bernhard Osterwind
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
44,
- Die
Kanalbenutzungsgebühr wird nicht preiswerter
aber gerechter. Die Nebenkosten
einer Wohnung haben sich zur zweiten Miete entwickelt. Das gilt vor
allem auch für die Abwasserbeseitigung, die teurer ist als das
Frischwasser.
Nun liegt das durch die Rechtsprechung erzwungene
gerechtere Berechnungssystem vor, welches die CDU immer zu verhindern
versuchte. Das alte System, das von der BmU bekämpft wurde, hat dazu
geführt, dass Menschen im Geschosswohnungsbau und Familien mit Kindern
die Kostenverursacher besonders in großflächigen Gewerbebetrieben mit
ca. 400.000 € finanziell "unterstützt" haben.
Wegen des Widerstandes der CDU musste die komplette Befliegung der Stadt
und die Gebührenkalkulation für mehrere 100.000 € wiederholt werden und
das neue System kommt viele Jahre zu spät.
Im Betriebsausschuss wird über die
neue Kalkulation gesprochen.
Nach dem alten Stand wurde einfach 2,95 € pro Kubikmeter
Frischwasserverbrauch gezahlt. Dies traf besonders Familien mit Kindern.
Nun wird pro Kubikmeter Frischwasser voraussichtlich nur noch 1,93 €
fällig. Der Rest der Gebühren wird über die versiegelte Fläche (Fläche,
welche Regenwasser in die Kanalisation einleitet wie z.B. Dach- und
gepflasterte Hof- und Lagerflächen) erbracht. Das sind voraussichtlich
1,03 € pro Quadratmeter.
Wir kümmern uns
Bernhard Osterwind
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
43,
- Eine Stellungnahme der BmU zur
Debatte um den
Haushaltsplan der Stadt Erkrath
finden Sie in der Anlage. Die Verwaltungsvorlage dazu finden Sie
hier... .
-
Autobahnlärm Die BmU hatte im
Juni 2008
beantragt, dass das Ingenieurbüro
Driesen eine Lärmtechnische Untersuchung zum Autobahnlärm vornimmt. Ziel
war darzustellen, ob die Stadt die Einbringung von offenporigem Asphalt
aus Anlass der Oberflächensanierung der A 3 fordern kann.
Nun liegt das Gutachten vor. Summarisches Ergebnis:
Durch die geforderte Sanierung mit offenporigem Asphalt kann eine
Lärmminderung um bis zu 7 dB(A) erzielt werden! Betrachtet man eine
Lärmbelastung von 50 dB(A), der noch gerade für "gesunde"
Wohnverhältnisse steht, als Wunschwert, dann sind über 6000 Einwohner in
Erkrath von diesem oder höheren Lärmemissionen betroffen. Leider hat der
Gesetzgeber nicht als Grenze die gesundheitlich zuträglichen Werte
angenommen. Erst ab mehr als 55 dB(A) in der Nacht sieht der Gesetzgeber
einen so genannten "Auslösewert" für Lärmminderungsaktionen. Danach sind
aktuell in der Nacht 869 Menschen betroffen.
Bis zum Jahr 2025 ist mit einer Erhöhung des Lärmpegels um weitere 1,2
dB(A) zu rechnen.
Beraten wird das Gutachten im
Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr am
17.03.09.
-
S-Bahn.
Unverständlich ist, dass der VRR im Prozess gegen die Minderleistungen
der DB-Regio auf den S-Bahnlinien offenbar nach dem Ergebnis der ersten
Instanz auf der Verliererstraße ist. Die massiven Qualitätsmängel,
welche von der DB auch nicht nachgebessert wurden, haben offenbar noch
nicht mal zwingend Strafzahlungen der DB zur Folge. Völlig unklar ist
auch, wie die von der CDU/SPD Bundesregierung auf Vorschlag von Peer
Steinbrück und Roland Koch gekürzten Regionalisierungsmittel
gegenfinanziert werden sollen.
Man muss Sorge haben, dass die Kunden und die Städte finanziell bluten
müssen. Der Vertrag wurde 2004 geschlossen und ist noch bis 2018
gültig. Die BmU wird massiv darauf drängen, dass geklärt wird, wer die
Verantwortung dafür trägt, dass der Vertrag mit der DB ohne justiziable,
ausreichende Qualitätssicherung für einen so exorbitant langen Zeitraum
ohne Ausschreibung getätigt wurde.
Im Regionalverkehr macht die DB die Gewinne, die in den defizitären
Fernverkehr gesteckt werden. Wie sie die Gewinne macht ist offenkundig:
Durch miserable Gegenleistung!
Die BmU fürchtet eine drastische Erhöhung der Zuschüsse der Kommunen.
Mal wieder ein klarer Fall, wie sich der Bund auf Kosten der Kommunen
aus der Verantwortung stiehlt. Am Ende zahlen arme Kommunen und
Berufspendler dafür, dass der ICE zwischen Köln und Frankfurt hin und
her fliegt. Die Fahrgäste im Fernverkehr werden praktisch vom täglichen
Berufspendler und den Kommunen, egal ob reich oder arm, subventioniert.
- Komplett lehnt die
Verwaltungsvorlage die
Verbesserungsanträge der BmU für die Max-Planck-Straße
ab. Die Vorlage betont die Anliegen der Gewerbebetriebe. Die BmU meint,
es muss zu einem gerechten Ausgleich zwischen den Interessen kommen.
- Absolutes Durcheinander in der Frage, ob es nun einen Gefahren und
Abwehrplan für die CO-Pipeline schon gibt oder nicht. Lesen Sie hier die
Verwaltungsvorlage dazu. Die
Bezirksregierung hat im Gegensatz zur Stellungnahme der Stadt und des
Kreises vor wenigen Tagen bestätigt, der Plan liege praktisch
unterschriftsreif dem Ministerium vor.
Wir kümmern uns
Bernhard Osterwind
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
42,
- Wie am Mittwoch im
Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr bekannt wurde, hat wieder eine
Mitarbeiterin in der Stadtverwaltung Erkrath gekündigt. Sie wechselt zu
einer anderen Stadt. Dieser Verlust ist laut Amtsleiter und Dezernent
nicht aufzufangen. Die Arbeiten zur Sanierung des Hochdahler Marktes
werden daher vermutlich um ein Jahr verschoben.
- 10 Anträge sind in der Bürgerbeteiligung eingegangen mit dem Ziel, die
Planungskosten für die Bebauung des Kleinen Bruchhaus einzusparen. Die
Anregungen aus der Bürgerschaft wurden von CDU und FDP abgelehnt. Eine
der zynischen Begründungen: Erkrath habe 46000 Einwohner und nicht nur
zehn. Die Verwaltung der Stadt rechnet bei Bebauung des gesamten
Gebietes für den Haushalt der Stadt Erkrath lediglich mit einem
Nettogewinn von 2 Mio. €. Voraussetzung: alles wird verkauft.... .
- Der Antrag, das Stadtentwicklungskonzept in die strategischen Ziele
des Haushaltes aufzunehmen, ist von der CDU und FDP abgelehnt worden.
Begründung: keine Wortmeldung dazu. Die Mittel zur Erstellung eines
Stadtentwicklungskonzeptes für 2010 sind aber unangetastet geblieben.
- Auf Antrag der BmU sind die Mittel für die Radwegepflege auf 50.000 €
erhöht worden (vorher 15.000) und die Mittel für die
Fußwegeinstandsetzung von 75000 auf 200.000 €. Die BmU nannte vor allem
die Fußwege Max Planck Str. und Gerhard Hauptmann Str.. Um den
Reparaturstau abbauen zu können, hat die BmU eine Ingenieurstelle beim
Straßenverkehrsamt beantragt. Laut Meinung des Fachamtes braucht es
eigentlich 600.000 € um die Substanz zu erhalten. Am Ende zahlen wieder
die Bürger: über Erschließungskosten die Totalsanierung.
- Gegen die Wildkräuter auf den Straßen soll ein neuartiges Gerät
gemietet werden, das mit heißem Kokosschaum arbeitet. Die Verwaltung
konnte zur Frage, wer denn dieses Gerät bedienen wird, nur
schweigen.... . Die BmU hat einen Techniker für den Tiefbaubereich
beantragt.
- Die Aktion "Noteingänge" läuft gut an. Bislang machen etwa 30 soz.
Einrichtungen und 40 Läden mit. Die Aktion geht auf den Antrag der BmU
zurück, so genannte Kindernotinseln in Erkrath einzurichten. Kindern und
Erwachsenen in akuter Not wird durch den Aufkleber an Geschäften und
Institutionen signalisiert, dass sie hier Hilfe bekommen.
-
Die BmU hat gegenüber dem Bürgermeister erneut bekräftigt, dass
sie sich für die Aufnahme des Kindergartens der kath.
Kirchengemeinde St. Franziskus von Assisi in das Landesprogramm
Familienzentren ausspricht.
- Wenn die L 403 mit Untertunnelung der Bahn (Bergische Alle) fertig
ist, will die Bahn den Bahnhof Hochdahl gründlich erneuern. Der
Bahnsteig wird nach Westen verlängert, ein Aufzug wird installiert und
eine Anzeige zeigt die aktuellen Verspätungen an.
Wir kümmern uns
Bernhard Osterwind
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
40,
- Haushaltsplanvorstellung, Donnerstag,
05.02. in der Stadthalle Alt-Erkrath Neanderstraße ab 18:00 Uhr
Mit der Verteilung der Finanzmittel werden
wesentliche Weichen für die Fortentwicklung der Stadt gestellt. Es kommt
nun zu einer öffentlichen Bürgerversammlung der Stadt Erkrath, in
welcher der Hauhaltsplan vorg estellt
wird und Bürgerinnen und Bürger auch Änderungswünsche
dem Stadtrat vorlegen können. Die BmU hat in einigen Bezirken
durch Flugblattaktionen auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht. Die
Veranstaltung geht auf einen Antrag der BmU-Fraktion zurück.
(Anlage)
- Die CO-Pipeline ist von
den Betreibern teilweise an anderer Stelle gebaut worden als im
Planfeststellungsbeschluss vorgesehen ist. Das ist auch auf Grundstücken
der Stadt Erkrath geschehen. Die Stadt wurde als Grundstückseigentümer
darüber noch nicht einmal informiert. Die BmU hat angeregt,
gegen die Firma Bayer Material Sceience nun auch
zivilrechtlich vorzugehen.
- Ab sofort besteht bei der IG
Erkrath auch die Möglichkeit online gegen die
Bebauung von „Kleines Bruchhaus“
zu unterschreiben. Hier der direkte Link zur elektrischen
Unterschrift:
http://www.ig-erkrath.de/Bruchhausen/Online_Unterschrift_Kleines_Bruchhaus.html
Nachstehend der Link mit Begründung, welche Bedenken
die IG Erkrath gegen eine Bebauung des Gebietes einbringt:
http://www.ig-erkrath.de/Bruchhausen/Kleines_Bruchhaus.htm
- Im Mai 2008
wurde der Antrag der BmU auf Einrichtung von
mehr Ganztagsschulen von der CDU noch
abgelehnt. Jetzt kam die Zusage der Landesregierung, beide Gymnasien und
die Realschule in Hochdahl in den gebundenen Ganztag zu überführen.
Hoffentlich bleibt es bei der vom Land zugesagten 20%igen
Stellenzulage. Auf die Stadt kommt jetzt die Aufgabe zu, einen
Kantinenbetrieb mit angemessener, gesunder Speisenfolge anzubieten, das
Raumangebot der Übermittagbetreuung und dem spezifischen
Nachmittagsangebot anzupassen und z.B. auch Einzelarbeitsplätze für
Schülerinnen und Schüler und Lehrer zu schaffen. Dazu kommt der
steigende Bedarf an Verbrauchsmaterialien. Der gebundene Ganztag wird
ein Angebot sein, in welchem zunehmend auch Vereinsangebote und
Kooperationen mit Firmen Raum finden. Auch hier gilt: Die Idee von
Erkrath als einer Stadt der Nachbarschaften lebendig werden zu lassen!
- In diesen Monaten wird zunehmend in den
Geschäften ein Schild mit dem Namen: "Noteingang"
installiert werden. Hervorgegangen ist diese Initiative aus der Anrgeung
der BmU , vor allem Kindern in Not einen sicheren Unterschlupf
im öffentlichen Raum zu gewähren,
sogenannte "Notinseln". Ehrenamtlich
öffnen hier Geschäfte ihre Türen für Menschen in Not. Polizei und
Jugendamt stehen diesen Geschäftsleuten wiederum zur Seite. So schließen
Mitbürger die Hilfskette für Menschen in Not.
- Die BmU hat mehrfach beantragt, dass der
Ordnungsdienst der Stadt verstärkt
werden muss. Die Polizei bietet der Stadt nun eine Ordnungspatenschaft
an.
- Mit der Schließung von Hertie in Alt-Erkrath wird
wieder deutlich: Es fehlt ein nachhaltiges Strategiekonzept für die
Stadt. Das von der BmU seit 10 Jahren geforderte
Stadtentwicklungskonzept.
- Der Sozialausschuss tagt am 10.02. 17:00 Uhr im Rathaus. Thema ist die
Familienhilfe
und die
Nachbarschaftshilfe für Senioren.
-Die BmU schlägt als eine der Leitideen, die Erkrath liebenwert
machen, eine Stadt der Nachbarschaften vor. Erst
durch die zunehmende Einbeziehung des Ehrenamtes kann Erkrath eine
lebenswerte Stadt werden. Diese Leitidee: Erkrath stadt der
Nachbarschaften, setzt die BmU in einer Vielzahl von
Initiativen um. Da es der Stadt nicht gelingt, die öffentlichen Flächen
in einem ordentlichen Zustand zu pflegen, schlägt die BmU nun
vor,
ehrenamtliche Stadtteilpaten
zu gewinnen, welche der Verwaltung auf direktem Wege die Situation vor
Ort schildern. Gegenleistung der Verwaltung ist, dass sie endlich so
organisiert werden muss, dass sie darauf auch sachgerecht reagiert.
- Die BmU nimmt am Karnevalsumzug am 14.02. in Alt-Erkrath ab
14:11 Uhr teil. Alles ist vorbereitet, wer aber noch Spaß an der Freud
hat, kann sich bei Wolfgang Cüppers melden und noch mitmachen:
Wolfgang.Cueppers@gmx.de
Wir kümmern uns
Ihr Bernhard Osterwind
01.02.2009
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
39,
- CO-Pipeline
Wolfgang Cüppers vertritt am Sonntag
im WDR Fernsehen den Bürgerwillen gegen den Betrieb der CO-Pipeline
durch Erkrath.
Sonntag, 14.12.08 ab 19:30 Uhr
Bayer hat die Röhre für das giftige Gas auf Erkrather Gebiet anders
verlegt, als es der Planfeststellungsbeschluss, gegen welchen sich die
Stadt Erkrath frühestmöglich zur Wehr gesetzt hat, zulässt.
Die S-Bahn wurde an einer anderen Stelle als zugelassen unterquert, das
ursprünglich als reißfest bezeichnete Geogrid-Band wurde nur in 60 statt
der vorgeschriebenen 80 cm Breite verlegt und bei der Unterquerung der
Max-Planck-Str. steht die Änderung der Änderung der Planfeststellung an,
weil Bayer immer noch nicht mit den Gegebenheiten dort klar kommt.
Die Bezirksregierung weigert sich trotz zahlreicher und grundsätzlicher
Änderungen, ein neues Planfeststellungsverfahren mit den entsprechenden
Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinitiativen und der betroffenen
Städte durchzuführen.
Das Ergebnis steht jetzt schon fest: die Bezirksregierung wird die
falsch verlegte CO-Röhre im nachhinein legalisieren.
Der Widerstand gegen die Pipeline muss also weiter verstärkt werden!
Informieren Sie sich über die Homepage der IG-Erkrath:
www.ig-erkrath.de und prüfen Sie eine
Mitgliedschaft bei der IG-Erkrath zur Unterstützung von Wolfgang
Cüppers.
- Mobilfunk
Die BmU hatte u.a. die Aufstellung
eines neuen Bebauungsplanes im Bereich Kaiserhof -Alt-Erkrath-
beantragt, um die Bevölkerung vor den nicht ausgeschlossenen
gesundheitlichen Nebenwirkungen des Betriebes eine neu zu errichtenden
Mobilfunkmastes zu bewahren. Außerdem ist das städtebauliche Bild durch
die zahlreichen noch zu errichtenden Masten im Stadtgebiet
beeinträchtigt.
Im Vorfeld hatte die Stadt das von der BmU seit langem gewünschte
Mobilfunkkonzept aufgestellt. Auf dem von der BmU herausgegebenen
Stadtplan sind die Standorte aller fünf dann noch notwendigen
Antennenstandorte eingezeichnet.
Vor Gericht scheiterte nun die Aufstellung des Bebauungsplanes, da die
Stadtverwaltung versäumt hat darzustellen, dass alle Eigentümer der fünf
Flächen auch zur Vermietung ihrer Anlagen bereit sind. So versagt z.B.
der Fernwärmelieferant Esso-Favorit die Zustimmung, ihren Schornstein
für Antennen zu vermieten.
Ungenutzt verstrichen die letzten Monate. Man hätte entweder die
Eigentümer der Flächen überzeugen oder eine Modifizierung des
Mobilfunkkonzeptes beauftragen müssen.
In der Ratssitzung am nächsten Dienstag in der Stadthalle (vgl.:
Ratsinformationssystem Vorlage 214/2008 1.Ergänzung)wird der Fall
Bebauungsplan Kaiserhof erneut verhandelt.
- Kosten Nahverkehr
Wieder hat der VRR für 2009 die
Preise trotz Schlechtleistungen auf den S-Bahnlinien erhöht. Die BmU
dazu:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/erkrath/2008/12/9/news-97171479/detail.html
- BRW verzockt über 2
Millionen €
Bevor das Wort Finanzkrise in den Zeitungen
stand hatte der BRW (Bergisch-Rheinischer-Wasserverband) über zwei
Millionen Euro mit so genannten Zinswetten verloren (Swap-Derivate). Die
BmU stimmte wegen dieser Spekulationsgeschäfte gegen die
Wiederwahl von BRW-Vorstandsmitglied Arno Werner, Bürgermeister von
Erkrath. Sie war die einzige Fraktion, die im Rat gegen die Wiederwahl
von Arno Werner stimmte.
Die Gemeinden bezahlen per Umlage Gebühren an den BRW und die Gemeinden
legen dann diese Kosten auf die Abwassergebühren der Bürgerinnen und
Bürger um.
- BmU stellt Kandidaten für Kommunalwahl am 07.06.09 auf.
Einen unabhängigen Bericht über die gut besuchte Veranstaltung finden
Sie unter:
Erkrath: Ein Team für das
Rathaus | RP ONLINE
- Immer wieder interessante Beiträge finden Sie unter
www.bmu-erkrath.de
Ihre Unabhängige Wählergemeinschaft für
Erkrath BmU e.V. wünscht Ihnen eine friedliche und gesegnete
Adventzeit.
Mit besten Grüßen
Ihr Bernhard Osterwind
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
38,
- Der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr tagt
am 9.12. u.a. auf Antrag der BmU zu dem Thema: Umsetzung des
Mobilfunkkonzeptes der Stadt Erkrath.
Link zum Ratsinformationssystem der Stadt Erkrath (Tagesordnung des
Planungsausschusses):
https://www.ratsinfo-erkrath.de/tops.do?tid=MiyHc.CXsGSv6Ti0MhyKcxCasBSq6Ri4MhyKcxCasBSq6Si1MjyGczCWt8Ur7Qm9Nf-Mc.CXsESn7Qm9Ng0Pc.CXt8Ur6Ti0GJ
- Der Hauptausschuss des Rates der Stadt Erkrath berät unter anderem
über einen Antrag der BmU zur mittelstandsfreundlichen Kommune.
Tagesordnung:
https://www.ratsinfo-erkrath.de/tops.do?tid=MiyHc.CXsGSv6Ui1MhyKcxCasBSq6Ri4MhyKcxCasBSq6Si1MjyGczCWt8Ur7Qm9Nf-Mc.CXsESn7Qm9Ng0Pc.CXt8Ur6Vi4GJ
- Die BmU lädt ein zur öffentlichen Kandidatenaufstellung für die
Kommunalwahl 2009 (Einladung in der Anlage, die Sitzung ist öffentlich -
Gäste sind willkommen - )
Die Forderung von Rot/Grün, die BmU solle zu Gunsten von Detlef Ehlert
auf einen Bürgermeisterkandidaten verzichten, sorgt für zusätzliches
Interesse:
http://www.rp-online.de/public/article/mettmann/642683/Der-Buergermeisterkandidat.html
Mit besten Grüßen
Bernhard Osterwind
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
37,
- Während in Heiligenhaus 4 Ordnungskräfte für Einhaltung der Regeln
(nicht gemeint: Verkehrsrecht, hier geht es um Dinge wie Verschmutzung
von Gebäuden und Straßen, Vandalismus, Randale in der Nacht von
städtischen Grundstücken wie Spielplätzen und Schulhöfen ausgehend)
zuständig sind, nimmt diese Aufgabe für ganz Erkrath nur eine Person
war. Die BmU hat nun in einem Antrag durchgesetzt, dass im
kriminalpräventiven Rat zusammen mit Polizei, städtischen Ämtern und
Schulen beraten wird, ob hier ein neues Konzept nach dem Vorbild der
Ordnungspartnerschaften auch mehr Personal erfordert.
- Immer wieder gehen bei der BmU Beschwerden über Ratten ein. Das
Merkblatt der BmU zu diesem Thema finden Sie unter:
http://www.bmu-erkrath.de/download/RATTEnl08.pdf
- Am
27.Oktober lädt die BmU zur "offenen Fraktionssitzung"
in Bürgerhaus ein. Aus Anlass des 20jährigen Bestehens der BmU lädt die
BmU vor allem jene Erkratherinnen und Erkrather ein, die eine
Mitgliedschaft prüfen wollen. Näheres demnächst auf der Homepage der
BmU. Beraten wir die Tagesordnung der Ratssitzung am 28.10.08
- Unter
http://www.wz-newsline.de/?redid=297949 können
Sie bei der WZ in einer Umfrage ihre Meinung über die Erkrather Zukunft
dokumentieren.
Mit besten Grüßen
Ihr
Bernhard Osterwind
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
36,
- Die Ratsmitglieder Monika Hustädt, Angela
Klinkhammer-Neufeind und Christian Ritt von der Unabhängigen
Wählergemeinschaft BmU laden am
Mittwoch, 27.08.2008 19:30 Uhr in die
Regenbogenschule Kempen ein.
Mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern wird über die beabsichtigte
Bebauung von Klein Bruchhaus, am Rande des Naturschutzgebietes
Bruchhausen, nördlich von Kempen, diskutiert.
- BmU mit umdekoriertem Schaufenster:
www.bmu-erkrath.de
Es lohnt sich, mal wieder auf der BmU-Seite vorbeizuschauen.
Wir erproben zur Zeit nicht nur ein neues Design sondern auch die
Bereitstellung eines RSS Feeds.
Wie immer: auch diese Seite ist von uns "selbstgemacht" und nicht von
einer Firma eingekauft.
- Alle Fraktionen haben beschlossen, ein Lärmgutachten zu den Erkrather
Autobahnen in Auftrag zu geben.
Näheres:
http://www.bmu-erkrath.de/Verkehr___Bus___Bahn/Autobahnlarm/autobahnlarm.html
- Auf Antrag der BmU wird ein Denkmalschutzverfahren zum
Bayerpark fortgesetzt. Die BmU hatte sich in den letzten zwei
Jahren erfolgreich für die Verhinderung des Baues eines Bürohauses im
Bayerpark eingesetzt. Auch der Pavillon im Park soll saniert werden.
- Der Antrag der BmU, die Abgabefrist zur Ermittlung der
versiegelten Flächen wegen der neuen gesplitteten Abwassergebühr zu
verlängern ist von der Stadt abgelehnt worden.
- Juli und August allein brachten der BmU bisher 12 neue
Mitglieder! Herzlich willkommen!
Dies macht uns noch mehr Mut, uns für Erkrath einzusetzen. Machen auch
Sie mit!
http://www.bmu-erkrath.de/wir_ueber_uns/Werden_sie_Mitglied_bei_uns.html
Mit besten Grüße
Bernhard Osterwind
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
35,
- In Erkrath sammelt eine Bürgerinitiative "Echt laut hier" gegen den Autobahnlärm Unterstützungsunterschriften.
Ein Rückblick der BmU auf den Kampf gegen den Autobahnlärm:
[weiter...]
oder: http://www.echt-laut-in-erkrath.beepworld.de/
- 30 Jahre wird der Hochdahler Markt alt. In der Anlage ein Rückblick. In der nächsten Ausgabe
des bmuletters werden wir auf die Umgestaltungspläne eingehen. Gegen diese mehrt sich der Widerstand der Bevölkerung.
- Ein umgekippter Baum dient als Anlass, auf dem Hochdahler Markt weitere Bäume zu fällen. Auch dazu die Betrachtung "Purzelbäume":
[weiter...]
- Allein in diesem Monat liegen der BmU sechs Beitrittsanmeldungen vor. Unter diesem Link finden Sie ein Interview mit einem neuen BmU-Mitglied:
http://radioneandertal.de/_pool/files/o-toene/717.mp3 Weitere Infos zur Unterstützung der BmU:
[weiter...].
- Wo können Sie uns treffen und einen kostenlosen nagelneuen Stadtplan bekommen?
Der nächste Informationsstand der BmU wird am Einkaufszentrum Bergstraße, Donnerstag, 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr stattfinden. Hier gibt es auch wieder die Möglichkeit, die Unterschriftenlisten gegen die CO-Pipeline, gegen die Bebauung der Neanderhöhe und für mehr Lärmschutz an den Autobahnen zu unterschreiben.
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter
34,
- 20 Jahre
BmU: Im Juni 1988 hat sich die BmU-Fraktion gegründet. Aus diesem Anlass gibt die BmU die zweite Auflage ihres Stadtplanes
mit hochwertiger Kartographie incl. Mobilfunkkonzept, Verlauf der Co-Pipeline und den umstrittenen Baugebieten sowie Behördenführer, Notrufnummern, Fahrplänen und weiteren Infos rund um Erkrathkostenlos an Erkratherinnen und Erkrather ab. Der hochwertige Plan ist bei allen Vorstands- und Fraktionsmitgliedern zu bekommen und an jedem Informationsstand der BmU. Termine demnächst auf unserer Homepage.
- Vor der Sommerpause wird es im Stadtrat noch mal betriebsam: In der Anlage findet sich die Tagesordnung der Ratssitzung am Dienstag. Im März hat der Rat der Stadt auf Antrag der BmU
eine juristische Stellungnahme in Auftrag gegeben, ob es sinnvoll ist (wie von der BmU beantragt) Bebauungspläne zur Verhinderung von Mobilfunkmasten, welche nicht dem Erkrather Mobilfunkkonzept
entsprechen, aufzustellen. Aufgrund dieser Stellungnahme soll dieses Versäumnis nun in der Ratssitzung kurz vor der Sommerpause nachgeholt werden.
- Am letzten Schultag am Mittwoch muss der
Planungsausschuss nachsitzen: Die BmU-Fraktion hat beantragt, den Gefahren und Abwehrplan der CO-Pipeline zu beraten. (Anlage) Zahlreiche Tagesordnungspunkte wurden in der letzten Sitzung dieses
Fachausschusses vertagt, da das Zeitlimit überschritten wurde. So steht nun zum Beispiel zum dritten Mal der Denkmalschutz des Bay<erparks (BmU-Antrag), das Pflegekonzept des Bayerparks sowie das
Projekt NaturKulTour Neandertal auf BmU-Antrag auf der Tagesordnung.
Mit besten Wünschen für eine erholsame Sommerzeit und freudigen Sportereignissen
Ihr
Bernhard Osterwind BmU Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) für Erkrath
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter 32,
- Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration gegen die CO-Pipeline (siehe auch Anlage): Donnerstag, 13.03.08
17:30 Sammelplatz vor Rathaus Bahnstr.16, 18:00 Demo Rathaus bis Hochdahler Str. hinter der A3, dort anschließend Kundgebung und Errichtung der zweiten Erkrather Dauermahnwache.(also genug Zeit
auch für "Nachzügler"!)
-Mobilfunk: mit (mal wieder) knapper Not ist es auf der Ratssitzung am 11.3. der BmU gelungen , einen Kompromiss zwischen CDU und Opposition zu
erzielen. Ein in dieser Frage führender Jurist wird die zur Zeit strittigen Bebauungspläne, in deren Geltungsbereich Antennen aufgestellt werden sollen, bearbeiten und soll Vorschläge machen, wie
diese Antennen verhindert und das Erkrather Mobilfunkkonzept durchgesetzt werden kann.
-Mobilfunk 2
: Auf Antrag der BmU hat der Fachausschuss beschlossen, dass die Verwaltung sich bemüht, die tatsächliche Verfügbarkeit aller Standorte
für die Antennen des beschlossenen Mobilfunkkonzeptes zu prüfen und ggf. Vorschläge zu machen, wie deren Verfügbarkeit hergestellt werden kann.
- auf Antrag der BmU wird im nächsten Jahr die Eröffnungsbilanz der Stadt Erkrath und der Haushaltsplanentwurf 2009 in einer Einwohnerversammlung
den Bürgerinnen und Bürgern Erkraths vorgestellt und deren Anregungen dem Hauptausschuss der Stadt zugeleitet. Dieser BmU Antrag fand die Zustimmung der SPD und der Grünen. Die CDU enthielt sich der Stimme.
- auf Antrag der BmU hat der Stadtrat ebenfalls am 11.3. beschlossen, dass die Stadt Erkrath künftig von ihren Auftragnehmern verlangt, dass internationale Sozialstandards
wie z.B. die Vermeidung von Produkten aus Kinderarbeit oder ausbeuterischer Arbeit eingehalten werden.
- der Stellenplan ist um eine halbe Stelle für das von der BmU auf die Tagesordnung
gebrachte und einstimmig beschlossene "Dormagener Modell" der Betreuung von Neugeborenen und Kindern ergänzt worden.
- in der Anlage die aktualisierte Stellungnahme der BmU zum Haushalt 2008.
mit besten Grüßen
Ihr
Bernhard Osterwind BmU-Vorsitzender
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Herzliches Willkommen beim
BmU-Letter 29,
-Für gerechte Abwassergebühren Die BmU war in der Vergangenheit
für eine gesplitterte Abwassergebühr (zusätzlich zu den Abwassergebühren nach dem Frischwassergebrauch kommt eine separate Gebühr für die Einleitung von Niederschlagswässern in den
Abwasserkanal) in Erkrath.
Ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster vom Dezember 2007 verbietet nun nach einer Mitteilung des Bundes der Steuerzahler, den
bisher zugrunde gelegten Erkrather Kalkulationsmaßstab anzulegen. Erkrath gehört zu der Minderheit von Kommunen, in denen die Gebühren nach einem einheitlichen Gebührenmaßstab, dem so genannten
Frischwassermaßstab erhoben wird. Dabei wird ungerechter Weise unterstellt, dass die Menge des Abwassers, das der Gebührenzahler in die Kanalisation einleitet, der Menge entspricht, die er an
Frischwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung bezogen hat.
Diese Einheitsgebühr bevorzugt z.B. Supermärkte und Gewerbebetriebe mit großen versiegelten Flächen und geringem Frischwasserverbrauch.
Mehrköpfige Familien mit hohem Frischwasserverbrauch, aber auch grundsätzlich Bürgerinnen und Bürger im Geschoßwohnungsbau werden deutlich benachteiligt.
Die BmU hat die Einführung des gerechteren Gebührenmaßstabes schon vor vielen Jahren befürwortet und gefordert. Nach einem entsprechenden
Grundsatzbeschluss wurden auch erhebliche Geldmittel aufgewendet, um die versiegelten Flächen auf jedem Grundstück erfassen zu können. Die CDU hat diesen Grundsatzbeschluss wieder gekippt, und
dafür gesorgt, dass vor allem Familien die von den Gewerbebetrieben verursachten Kosten subventionieren. Bis heute wird damit von der Erkrather Mehrheitspolitik die Empfehlung des Städte- und
Gemeindebunde ignoriert.
Außerdem wurde in der Vergangenheit für Grundstücke nach dem Frischwasserprinzip abgerechnet, obwohl auf dem jeweiligen Grundstück das
Niederschlagswasser dezentral versickert wurde und der Bebauungsplan dies sogar erzwang.
BmU gegen weitere Bebauungspläne – für den Erhalt von Grünflächen
Eigentlich ist die Entzündung von Böllern auf Neujahr beschränkt. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass die
CDU diese Tätigkeit aber im Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr am 24.1.08 ab 17:00 Uhr im Sitzungssaal Rathaus Erkrath Bahnstr. 16 fortsetzen wird: - Unter Vorlage 1/2008 kann man
nachlesen, dass im Nordosten von Hochdahl - dort wo jetzt die Baumschule ist - ein neues Wohngebiet geplant werden soll. - Unter Vorlage 6/2008 (die Vorlagen kann man auf der Homepage der Stadt
Erkrath / Politik / Ratsinformationssystem einsehen) wird unter dem Titel: "Wohnen mit der Sonne" die Bebauung von "Klein Bruchhausen" (nördlich Kempen, westlich von Trills)
vorbereitet. - Unter Vorlage 3/2008 wird auch der Süden nicht vergessen. Es soll südlich von Kemperdick ein Gewerbegebiet(knapp 50.000 qm)entstehen.
- "Nebenbei" steht die Erweiterung des Neuenhausplatzes zur Diskussion.
-Kommentar: Trotz schrumpfender Bevölkerung soll in Erkrath mehr denn je gebaut werden. Für wen
dort gebaut wird, welche Funktion dies für die Stadt hat, warum dies jetzt geschieht und wie
die Kosten/Nutzen Analyse aussieht - ein Konzept also, welches die demographische Frage, soziale Fragen, ökonomische Fragen, ökologische Fragen, Fragen zur Stadtstruktur in einen Zusammenhang stellt gibt es nicht.
Seit fast 10 Jahren wird die Erstellung eines Stadtentwicklungskonzeptes (von der BmU immer wieder beantragt) von der CDU abgelehnt. Dass auf der Neanderhöhe und am Rand zum Neandertal
bereits weitere Gewerbegebiete und Wohngebiete in der Planung sind, ist wohl noch nicht genug. Das Scheitern des Projektes Neanderbogen aus diesen konzeptionellen Mängeln ist wohl für die CDU
noch nicht Leere genug. Sie will bei der nächsten Kommunalwahl wohl unbedingt abgewählt werden.
Bernhard Osterwind BmU Vorsitzender
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Herzliches Willkommen beim
Bmu-Letter 27
> Demonstration gegen die CO-Pipeline
am Samstag, 3.11.07 10:00 Uhr in Düsseldorf Friedrich-Ebert Str. gegenüber Hauptbahnhof (siehe Anlage). Dies wird die Hauptveranstaltung gegen die CO-Pipeline und der Erfolg hängt von einer möglichst großen Beteiligung aus der Bevölkerung ab!!!
Bisherige Initiativen der BmU waren z.B.: -Antrag auf Durchführung einer Bürgerinformation in der Stadthalle am 21.06.07: angenommen, ca. 700 bis 800 Bürgerinnen und Bürger konnten sich
aus erster Hand eine eigene Meinung bilden. -Anregung zur Erstellung einer Bürgerinformationsbroschüre: angenommen, die Informationsbroschüre der Stadt Erkrath wurde am 8.10.07 an alle
Haushalte verteilt. -Anregung des Fraktionsvorsitzenden der BmU im Ausschuss für Planung, Verkehr und Umwelt, die Pipelinebaustelle südl. der Hochdahler Str. im Bereich der Querung der
Altdeponie zu überprüfen. Die Überprüfung ergab eine Anzeige des Kreises Mettmann gegen die Bayer AG wegen Missachtung der Auflagen im Planfeststellungsbeschluss. Weitere Informationen:
http://www.stopp-co-pipeline.de/ http://www.igiu-erkrath.de/
> Bebauungsplan Kutscherhaus Bayerpark auf Antrag der BmU gestoppt!
Gegen die Stimmen der FDP-Fraktion und einer Ratsfrau der CDU hat der Stadtrat mit sehr großer Mehrheit das Bebauungsplanverfahren am Kutscherhaus im Bayerpark gestoppt. Hier sollte Baurecht für ein Bürohaus als "Anbau" an das denkmalgeschützte Kutscherhaus entstehen. Die BmU hatte gegen diese Absicht 2500 Unterschriften gesammelt. Die CDU hatte Informationsstände und Flugblätter für die Planungsrechtsausweitung verteilt. Nachdem das Gelände nun verkauft werden soll, hat sich die CDU wortlos dem Antrag der BmU angeschlossen.
> Am 29.10.07 wird die bisheriger Verbindung der Hüttenstr. über den Weinbusch hinaus gekappt. Das Wohngebiet im hinteren Hüttenstraßenbogen ist dann nur noch über die neue Baustraße
an der Bergischen Allee zu erreichen.
> Gescheitert. Der Antrag der BmU-Fraktion, zur Verhinderung von Mobilfunkantennen in Wohngebieten ohne Berücksichtigung des Erkrather
Mobilfunkkonzeptes Bebauungspläne im Bereich Kaiserhof und Rathelbecker Weg/Schinkelstr. zu errichten ist an der CDU/FDP Mehrheit im Stadtrat gescheitert. In der Ratssitzung lehnte Bernhard
Osterwind als Fraktionssprecher ab, dass Ratssitzungen wie vorgezogene Verwaltungsgerichtsverhandlungen abgehalten werden und die Juristerei immer wieder die Funktion des Rates als
Interessenvertretung der Bürgerschaft verstellt.
> Posse. Im Auftrag des Dualen Systems Deutschland wird im Neuen Jahr ein anderer Betreiber (Firma ALBA aus Berlin) die Abfuhr der gelben
Abfallfraktion übernehmen. Wahrscheinlich muss die Firma neue Tonnen an die Haushalte austeilen und die alte Firma ihre Tonnen wieder einsammeln...
> Per Dringlichkeitsantrag hatte die
BmU-Fraktion der Zustimmung der Stadt Erkrath zur Errichtung eines Kompetenzzentrums mit Fördermitteln des Bundes den Weg geebnet. Aufgabe des Kompetenzzentrums unter Federführung des Kreises
Mettmann wird sein, Jugendlichen ohne Ausbildungsvertrag den Weg in den Beruf zu ebnen. Wie Sozialdezernent Kreisdirektor Richter gegenüber Bernhard Osterwind erklärte, werden zur Zeit bereits die
Arbeitsverträge für die künftigen Mitarbeiter erstellt.
Bis Samstag, 3.11. 10:00 Uhr in Düsseldorf verbleibt
Ihr
Bernhard Osterwind
BmU-Vorsitzender
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