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Probleme für die Kommunen: Landeszuschüsse
stocken und Bund zieht sich immer mehr finanziell aus Projekten zurück - Wegen massiver Kürzungen bei den Kompetenzagenturen durch den Bund wird der Kreis diese Arbeit einstellen. Jetzt muss Erkrath selber sehen, wie die sinnvolle und nötige berufliche Beratung von benachteiligten Jugendlichen weitergehen kann.
- 30.000 € muss die
Stadt zusätzlich in das Projekt „Die 2. Chance/Zündstoff“ investieren,
in dem Schulverweigerern i.d.R. recht erfolgreich der Weg zurück in die
Schule oder in Berufseinstiegsprojekte aufgezeigt wird. Eine sinnvolle
Maßnahme, um zu verhindern, dass diese Jugendliche in Hartz IV fallen.
Schade, dass das die CDU nicht so sieht, obwohl sie im Mai noch für
dieses Projekt gestimmt hatte. |
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Einstimmig wurde im Rat am 1.9.09 die
Einführung der von der BmU eingebrachten Erkrath-Karte angenommen,
welche ehrenamtlich Tätigen Ermäßigung bei Eintritten (NRW-weit) bringen
soll. Das Ehrenamt wird in Zukunft immer wichtiger, ob im Rettungswesen,
in den Vereinen, in den Kirchen, in Jugend- oder Seniorenarbeit. Die
Erkrath-Karte soll ein Dankeschön sein und kann ggf. auch ein Ansporn
sein, sich zu engagieren.
(weiter ...) |
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Die BmU beantragt die Diskussion
des Mo.Ki-Modells aus Monheim, das Eltern unterstützen und Kinder früh
stärken will, damit möglichst viele Kinder -egal welcher Herkunft- eine
erfolgreiche Entwicklung nehmen können.
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Wenden Sie sich
an: TauschBörse Erkrath & Hochdahl, Haus der Kirchen, Hochdahler Markt 9
(1. Stock), 02104-804781, Büro: 1.+3. Montag im Monat 12:00-13:00 |
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Was wird aus dem Schulgebäude an der Schmiedestraße? Können die Erkrather Tafel, die Jugendmusikschule und die Integrationskurse der VHS hier eine kostengünstige Alternative finden? (weiter ...) |
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BmU kritisiert, dass in der Stadtverwaltung die Schwerbehindertenquote nicht erfüllt wird. (weiter ...) |
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BmU fordert Verbesserung
des ÖPNV-Angebotes in Erkrath und die CDU lehnt ab Aus Sicht der BmU ist das heutige Liniennetz stark verbesserungsbedürftig. So ist z.B. eine Anbindung des Bahnhofes Erkrath Nord zu prüfen und auch in dieser Frage eine abgestimmte Planung mit der künftigen Linienführung des Bürgerbusses durchzuführen.[weiter...] |
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Koordination von
Nachbarschaftshilfen für Senioren gefordert
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Warum bekommen nicht alle Kinder die gleiche Chance? Eine Beitragsfreiheit für Kinder von einkommensschwachen Familien in der Offenen Ganztagsschule wird durch CDU und FDP verweigert. Hintergrund: viele Kinder aus sozialschwachen Familien besuchen aus Kostengründen die OGS (u.a. Hausaufgabenbetreuung) nicht. (weiter ...) |
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Zusätzliche Mittel für OGS Sandheide von CDU/FDP abgelehnt CDU und FDP gegen zusätzliche Mittel für die Offene Ganztagsschule Sandheide. Die BmU ist der Ansicht, dass die sozialen Probleme im Viertel die Mittelerhöhung gerechtfertigt hätten. |
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BmU für eine Beitragsfreiheit für Geschwister in Tageseinrichtungen Familienunfreundlich: CDU und FDP stimmen gegen eine Beitragsfreiheit von Geschwisterkindern, wenn die Eltern bereits für ein erstes Kind in einer Tageseinrichtung Beiträge bezahlen. (Rat 6/08) |
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Antrag der Erkrather Tafel mit der Bitte um Räumlichkeiten unterstützen Die BmU forderte die Aufnahme dieses Antrages auf die Tagesordnung des SozA. [weiter...] |
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Situation der Übergangsheime SozA besichtigt Heime für Flüchtlinge und Obdachlose. [weiter...] |
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Erfolgreiche BmU–Initiative: Einhaltung von Sozialstandards bei städtischen Auftragsvergaben: Die BmU beantragte, dass die Stadt Erkrath in Zukunft nur noch solche Lieferanten berücksichtigt, die die Einhaltung der Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) bei der Herstellung der Produkte garantieren: gleiche Löhne für Frauen und Männer, keine Kinderarbeit, das Recht Gewerkschaften zu gründen, hinreichender Arbeitsschutz. [weiter...] |
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Sozialpolitik in Erkrath: ein durchgängiges und vernetztes Sozialkonzept ist notwendig Die Reaktionen im Sozialausschuss (2/07) auf eine Anfrage der BmU bezüglich Kinderarmut und Integration von Migranten waren ablehnend bzw. abwartend. Aber Monate später bringen Initiativen der Landesregierung einerseits die Verwaltung dazu, ein Integrationskonzept zu erstellen, und andererseits die SPD dazu, das NRW-Projekt “Kein Kind ohne Mahlzeit” in den Schulausschuss (9/07) einzubringen. Warum eigentlich nicht gleich so?! [weiter...] zur damaligen Anfrage der BmU. |
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CAP-Markt: Dezentrale Einkaufsmöglichkeit und Integration von Behinderten BmU beantragt eine Standortprüfung in Erkrath. Hilden macht es vor: Auch in bislang nur schlecht versorgten Wohnvierteln lohnt sich ein Lebensmittelladen. Zudem bekommen Behinderte eine Jobchance. [weiter...] |
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HFA stimmt Kooperationsvereinbarung mit der Kompetenzagentur der ARGE zu BmU-Antrag dahingehend wurde angenommen. U.a. sollen so Jugendliche ohne Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz besser betreut werden. [weiter...] |
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