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zuletzt aktualisiert am:
09.10.2011

 

 


Lob an die Erkrather Verwaltung

Das Sozialamt hat schnell gearbeitet: In Erkrath werden die Anträge für das Bildungs- und Teilhabepaket schnell bearbeitet.
Leider kann die Stadt Erkrath aber nichts für die Bezieher von ALG II (Hartz IV) tun, hier ist die ARGE Mettmann zuständig. Dort soll nach Auskunft von Betroffenen bis Ende September noch kein Antrag bearbeitet worden sein.
Und auch die Arbeit des Jugendamtes muss positiv gewürdigt werden: Der Ferienspaß mit etwa 150 Kindern oder das Kinderfest am Hochdahler Markt waren volle Erfolge. Einen Dank an die beteiligten Mitarbeiter.
 

 


Keine Meinung zum Sozialticket?

(Stand 09 2011)Erst eine Nachfrage von Bernhard Osterwind war notwendig, um so etwas ähnliches wie eine Meinungsbildung des Stadtrates zum Sozialticket in Gang zu setzen.

Nun soll statt einer Beratung im Sozialausschuss und HFA die „Meinung der Fraktionen“ mitgeteilt werden.
Hintergrund: Der Kreis Mettmann muss entscheiden, ob das Sozialticket in NRW eingeführt wird. Der Haken: Die Kommunen bezahlen den Anteil, der nicht durch den fixen Landeszuschuss von 45 Mio € und die Entgelte der Fahrgäste gedeckt wird. Höhe: unbekannt
 


Ergreift Erkrath die Chancen des Bundesfreiwilligendienstes?

Der am 1. Juli 2011 startende Bundesfreiwilligendienst soll dem freiwilligen Engagement von Frauen und Männern aller Altersgruppen neue Impulse zu geben.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund und das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben haben mit einer Rahmenvereinbarung, die am 22.6. unterzeichnet wurde, dazu beigetragen, dass städtische und gemeindliche Einsatzstellen und interessierte Freiwillige besser zusammenfinden können.
Die BmU fragt nun beim Bürgermeister an, welche kommunalen Einsatzstellen in Erkrath, z.B. im Kindergarten, bei der Spielplatzbetreuung, in Schulen, vor allem den Ganztagsschulen und der Förderschule, in kulturellen Einrichtungen, in der Jugendarbeit, der Naturschutzarbeit z.B. in Verbindung mit den NSZ Bruchhausen, in der Integrationsarbeit sowie der Freiwilligen Feuerwehr angeboten werden.
 

Probleme für die Kommunen: Landeszuschüsse stocken und Bund zieht sich immer mehr finanziell aus Projekten zurück
-         Da die Landeszuschüsse fehlen (bedingt durch die Haushaltsklage der CDU vs. Rot-Grün), können die Umbaumaßnahmen für die U3-Plätze in 2011 noch nicht durchgeführt werden. Die betroffenen Kitas müssen daher provisorisch die U3-Betreuung starten. Diese Landespolitik ist nicht wirklich im Sinne von Kindern, Erzieher(innen) und Eltern.

-         Wegen massiver Kürzungen bei den Kompetenzagenturen durch den Bund wird der Kreis diese Arbeit einstellen. Jetzt muss Erkrath selber sehen, wie die sinnvolle und nötige berufliche Beratung von benachteiligten Jugendlichen weitergehen kann.

-         30.000 € muss die Stadt  zusätzlich in das Projekt „Die 2. Chance/Zündstoff“ investieren, in dem Schulverweigerern i.d.R. recht erfolgreich der Weg zurück in die Schule oder in Berufseinstiegsprojekte aufgezeigt wird. Eine sinnvolle Maßnahme, um zu verhindern, dass diese Jugendliche in Hartz IV fallen. Schade, dass das die CDU nicht so sieht, obwohl sie im Mai noch für dieses Projekt gestimmt hatte.
 


BmU
mahnt rechtzeitige Umsetzung des Bildungspaketes an
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Gebühren für OGS-Plätze sozialer gestaffelt. Geschwisterkinder frei

Positiv aus BmU-Sicht, dass der Rat am 11.5.2010 mit dem Haushalt -gegen CDU und FDP- eine Änderung der Entgeldsatzung für Kinder in der OGS verabschieden konnte: Familien mit Minieinkommen bis 15.000€ zahlen nun keinen Beitrag mehr und die Geschwisterkinder sind nun kostenfrei. Für uns eine soziale und familienfreundliche Regelung.
 


CDU im Kreistag folgt der Empfehlung ihres Landesvaters Rüttgers nicht

Am 13.01.2010 hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers laut einer Meldung von CDU-NRW Aktuell-Team herausgestrichen, "beim Thema Jobvermittlung wurde Jürgen Rüttgers deutlich: Man würde alles machen, was den Arbeitslosen hilft. Er wolle aber nicht mitmachen, dass in Nürnberg beschlossen wird, wie man hier vor Ort die ARGEN neu organisiert."

Genau das Gegenteil hat der Kreistag mit Mehrheit von CDU und FDP einen Tag später beschlossen: Die kreiseigene Beschäftigungsgesellschaft, die vor allem Leistungsempfängern nach SGB II den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt verschaffen soll wurde gestrichen. Gegen die Stimmen der UWG-ME. Die BmU ist Mitglied in der Vereinigung der Unabhängigen Wählergemeinschaften des Kreises Mettmann.

 


Erkrath-Karte mit Ermäßigungen für Ehrenamtler wird eingeführt

Einstimmig wurde im Rat am 1.9.09 die Einführung der von der BmU eingebrachten Erkrath-Karte angenommen, welche ehrenamtlich Tätigen Ermäßigung bei Eintritten (NRW-weit) bringen soll. Das Ehrenamt wird in Zukunft immer wichtiger, ob im Rettungswesen, in den Vereinen, in den Kirchen, in Jugend- oder Seniorenarbeit. Die Erkrath-Karte soll ein Dankeschön sein und kann ggf. auch ein Ansporn sein, sich zu engagieren. (weiter ...)
 


Kind
er- und Jugendhilfe präventiv gestalten

Die BmU beantragt die Diskussion des Mo.Ki-Modells aus Monheim, das Eltern unterstützen und Kinder früh stärken will, damit möglichst viele Kinder -egal welcher Herkunft- eine erfolgreiche Entwicklung nehmen können. (weiter ...)
 


Migrationskoordinator und Interkulturelle Berater vorgestellt
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TauschBörse Erkrath & Hochdahl

Die BmU möchte das Projekt Tauschbörse als gutes Beispiel für organisierte Nachbarschaftshilfe empfehlen. Jeder kann einbringen, was er kann. Es findet keine Bezahlung statt, sondern ein Tausch von Arbeiten (u.a. Hilfe beim Einkauf,  Babybetreuung, Rasenmähen, Bügeln, usw.) über ein Punktesystem. Zudem kommt es zu sozialen Kontakten und gemeinsame Aktivitäten werden entwickelt.

Wenden Sie sich an: TauschBörse Erkrath & Hochdahl, Haus der Kirchen, Hochdahler Markt 9 (1. Stock), 02104-804781, Büro: 1.+3. Montag im Monat 12:00-13:00
 


Was wird aus dem Schulgebäude an der Schmiedestraße?

Können die Erkrather Tafel, die Jugendmusikschule und die Integrationskurse der VHS hier eine kostengünstige Alternative finden?
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BmU
kritisiert, dass in der Stadtverwaltung die Schwerbehindertenquote nicht erfüllt wird.
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BmU fordert Verbesserung des ÖPNV-Angebotes in Erkrath und die CDU lehnt ab
Aus Sicht der BmU ist das heutige Liniennetz stark verbesserungsbedürftig. So ist z.B. eine Anbindung des Bahnhofes Erkrath Nord zu prüfen und auch in dieser Frage eine abgestimmte Planung mit der künftigen Linienführung des Bürgerbusses durchzuführen.[weiter...]

 

 

Koordination von Nachbarschaftshilfen für Senioren gefordert
BmU bringt Thema in den Sozialausschuss (weiter ...)
 

Warum bekommen nicht alle Kinder die gleiche Chance?
Eine Beitragsfreiheit für Kinder von einkommensschwachen Familien in der Offenen Ganztagsschule wird durch CDU und FDP verweigert. Hintergrund: viele Kinder aus sozialschwachen Familien besuchen aus Kostengründen die OGS (u.a. Hausaufgabenbetreuung) nicht.
(weiter ...)
 


Gehbehinderte: Keine Ausnahme für Taxi in Fußgängerzone möglich?
 „In einer Mail vom 10.08.08 setzt sich die Unabhängige Wählergemeinschaft BmU dafür ein, dass erheblich gehbehinderte Personen die Fußgängerzone auch per Taxi erreichen können, bzw. von dort abgeholt werden können. (weiter ...)
 


Zusätzliche Mittel für OGS Sandheide von CDU/FDP abgelehnt
CDU und FDP gegen zusätzliche Mittel für die Offene Ganztagsschule Sandheide. Die BmU ist der Ansicht, dass die sozialen Probleme im Viertel die Mittelerhöhung gerechtfertigt hätten.
 

BmU
für eine Beitragsfreiheit für Geschwister in Tageseinrichtungen
Familienunfreundlich: CDU und FDP stimmen gegen eine Beitragsfreiheit von Geschwisterkindern, wenn die Eltern bereits für ein erstes Kind in einer Tageseinrichtung Beiträge bezahlen. (Rat 6/08)
 

Antrag der Erkrather Tafel mit der Bitte um Räumlichkeiten unterstützen
Die BmU forderte die Aufnahme dieses Antrages auf die Tagesordnung des SozA.     [weiter...]
 

Situation der Übergangsheime
SozA besichtigt Heime für Flüchtlinge und Obdachlose.    [weiter...]
 


Rat und Hilfen für Menschen mit Behinderungen: KoKoBe
Wenden Sie sich an die KoKoBe, wenn Sie als Betroffener oder Angehöriger Fragen haben oder Hilfen/Beratung benötigen. Weitersagen: Über die KoKoBe erhalten Behinderte Zuschüsse für Freizeitaktivitäten (wie Kino, u.a.)   [weiter...]
 


Erfolgreiche BmU–Initiative: Einhaltung von Sozialstandards bei städtischen Auftragsvergaben:

Die BmU beantragte, dass die Stadt Erkrath in Zukunft nur noch solche Lieferanten berücksichtigt, die die Einhaltung der Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) bei der Herstellung der Produkte garantieren: gleiche Löhne für Frauen und Männer, keine Kinderarbeit, das Recht Gewerkschaften zu gründen, hinreichender Arbeitsschutz. [weiter...]
 

Sozialpolitik in Erkrath: ein durchgängiges und vernetztes Sozialkonzept ist notwendig
 
Die Reaktionen im Sozialausschuss (2/07) auf eine Anfrage der BmU bezüglich Kinderarmut und Integration von Migranten waren ablehnend bzw. abwartend.
Aber Monate später bringen Initiativen der Landesregierung einerseits die Verwaltung dazu, ein Integrationskonzept zu erstellen,  und andererseits die SPD dazu, das NRW-Projekt “Kein Kind ohne Mahlzeit” in den Schulausschuss (9/07) einzubringen. Warum eigentlich nicht gleich so?! 
[weiter...] zur damaligen Anfrage der BmU.
 

CAP-Markt: Dezentrale Einkaufsmöglichkeit und Integration von Behinderten
BmU beantragt eine Standortprüfung in Erkrath. Hilden macht es vor: Auch in bislang nur schlecht versorgten Wohnvierteln lohnt sich ein Lebensmittelladen. Zudem bekommen Behinderte eine Jobchance. [weiter...]
 

HFA stimmt Kooperationsvereinbarung mit der Kompetenzagentur der ARGE zu
BmU-Antrag dahingehend wurde angenommen. U.a. sollen so Jugendliche ohne Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz besser betreut werden.  [weiter...]