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Er informierte – nach zunächst vergeblichen Versuchen – am Freitag gegen 11:00 Uhr das Ordnungsamt, dessen Mitarbeiter Herrn Cüppers versicherte, sich um die Sache kümmern zu wollen.
Zum Glück blieben sie anscheinend unverletzt. Am Spielplatz stellt dieser Container eine Gefahr für spielende Kinder dar. Die BmU hat zum Hauptausschuss nachgefragt, wer zu verantworten hat, dass der Container ungesichert auf dem Spielplatz abgestellt wurde, ob und ggf. wer dafür die Genehmigung erteilt hat, welche Feststellungen der Ordnungsdienst am Freitag (wann?) machte, welche Konsequenzen der Ordnungsdienst daraus gezogen hat und warum der Container am Samstag immer noch ungesichert war. Die BmU fragt, ob die Polizei von der Stadt informiert wurde, um evtl. Unglücke am Wochenende zu verhindern.
Unabhängig von dem Vorfall
appelliert die BmU an Eltern, kleine Kinder auch auf öffentlichen
Spielplätzen zu beaufsichtigen. |
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Gegen
die Bezuschussung und damit für das Ende von Rundum stimmten CDU und
FDP. |
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Osterwind kritisiert schlechtes Beispiel der Stadt als Ordnungsbehörde (weiter ...) |
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Einstimmig wurde im Rat am 1.9.09 die Einführung der von der BmU eingebrachten Erkrath-Karte angenommen, welche ehrenamtlich Tätigen Ermäßigung bei Eintritten (NRW-weit) bringen soll. Das Ehrenamt wird in Zukunft immer wichtiger, ob im Rettungswesen, in den Vereinen, in den Kirchen, in Jugend- oder Seniorenarbeit. Die Erkrath-Karte soll ein Dankeschön sein und kann ggf. auch ein Ansporn sein, sich zu engagieren. (weiter ...) |
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Ordnungsdienst – SPD macht mit Ordnungsdienst scheinheiligen Wahlkampf In einer Flugblattaktion in den Briefkästen u.a. mit einem Wahlaufruf für die SPD zur Bundestagswahl am 27.09.09 begrüßt die SPD in der Sandheide die Dienstaufnahme von zwei namentlich genannten Mitarbeitern des Ordnungsamtes in der Sandheide. "Wir wollen beide recht herzlich willkommen heißen". Was die SPD verschweigt: Sie kritisiert zusammen mit den Grünen bis heute die von der BmU beantragte Maßnahme, diese und einen weiteren Mitarbeiter im Ordnungsamt einzustellen. Die SPD hat gegen die Schaffung dieser Stellen gestimmt. Scheinheiliger geht es nicht. |
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BmU: Der Jugend in Erkrath eine Zukunft geben (weiter ...) |
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Ordnungsdienst – CDU versucht BmU-Idee als ihre zu verkaufen Im März 2008 hatte die BmU das Thema Sicherheit und Ordnung auf die Tagesordnung gebracht und die Stadt Heiligenhaus als Beispiel angeführt. Gut, dass jetzt nach diesem Modell 3 Mitarbeiter eingestellt werden. Dass die CDU dies nun als ihre Idee verkaufen will, ist schon dreist. (weiter ...) |
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Eine Ausweitung der verkaufsoffenen Sonntage, u.a. in den Advent, lehnt
die BmU ab. CDU und FDP stimmen gegen die BmU-Forderung, dass das
Gespräch mit Gewerkschaften und Kirchen geführt wird.
(weiter ...) |
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Koordination von
Nachbarschaftshilfen für Senioren gefordert
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Warum bekommen nicht alle Kinder die gleiche Chance? Eine Beitragsfreiheit für Kinder von einkommensschwachen Familien in der Offenen Ganztagsschule wird durch CDU und FDP verweigert. Hintergrund: viele Kinder aus sozialschwachen Familien besuchen aus Kostengründen die OGS (u.a. Hausaufgabenbetreuung) nicht. (weiter ...) |
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In der Ratssitzung 28.10.08
stimmt die BmU für die weitere Finanzierung des Projektes des
SKFM (Sozialdienst kath. Frauen und Männer), welches schulmüde
Jugendliche begleitet und fördert, doch noch einen Schulabschluss zu
erlangen und bereit für eine Ausbildung zu werden. |
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Sicherheitspolitik in Erkrath Wieder auf Antrag der BmU hat sich der Hauptausschuss des Erkrather Stadtrates am 26.08.08 mit Anträgen zur Sicherheitspolitik befasst. Die Notwendigkeit, das Sicherheitsgefühl der Erkratherinnen und Erkrather zu stärken, ist weitgehend unstrittig. Anlässlich der Debatten um die Einbrüche an der Bergstraße wurde von der BmU bemängelt, dass der städtische Ordnungsdienst nicht auch in der Nacht die städtischen Liegenschaften stichprobenartig kontrolliert. (weiter ...) Merkblatt zum Thema Einbrüche nicht nur für die Bergstraße: |
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Verbesserung der Sicherheitspolitik in Erkrath. BmU regt als Kompromiss Kooperation mit Heiligenhaus an (weiter ...) |
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Ein Stadtentwicklungskonzept ist dringend erforderlich Verschiedene Beispiele zeigen, dass ein Konzept fehlt. Das Zusammenleben der Generationen. Die Integration von Migranten. Die Zukunftsfähigkeit Erkraths für unsere Kinder Kindeskinder. [weiter...] Erkrath 2020 - unsere Vision - Gedanken zur Entwicklung eines Stadtentwicklungskonzeptes [weiter...] |
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Sozialpolitik in Erkrath: ein durchgängiges und vernetztes Sozialkonzept ist notwendig Die Reaktionen im Sozialausschuss (2/07) auf eine Anfrage der BmU bezüglich Kinderarmut und Integration von Migranten waren ablehnend bzw. abwartend. Aber Monate später bringen Initiativen der Landesregierung einerseits die Verwaltung dazu, ein Integrationskonzept zu erstellen, und andererseits die SPD dazu, das NRW-Projekt “Kein Kind ohne Mahlzeit” in den Schulausschuss (9/07) einzubringen. Warum eigentlich nicht gleich so?! [weiter...] zur damaligen Anfrage der BmU. |
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CAP-Markt: Dezentrale Einkaufsmöglichkeit und Integration von Behinderten BmU beantragt eine Standortprüfung in Erkrath. Hilden macht es vor: Auch in bislang nur schlecht versorgten Wohnvierteln lohnt sich ein Lebensmittelladen. Zudem bekommen Behinderte eine Jobchance. [weiter...] |
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HFA stimmt Kooperationsvereinbarung mit der Kompetenzagentur der ARGE zu BmU-Antrag dahingehend wurde angenommen. U.a. sollen so Jugendliche ohne Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz besser betreut werden. [weiter...] |
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