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Haushalt 2011 verabschiedet - Nothaushalt konnte abgewendet werden
Gedanken aus dem Rat: Stellungnahmen auf Fragen und Vorwürfe
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-Zur
Haushaltsrede von Bernhard Osterwind, BmU
-Haushaltsreden der vergangenen Jahre
Unabhängige im
Kreistag wollen zumutbaren Haushalt 2011 für die Städte erreichen
(weiter ...)
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Fernwärme: Anschlusswerte sind kündbar
Dafür hat die BmU seit vielen Jahren gekämpft, darauf hat die BmU
seit vielen Jahren aufmerksam gemacht: (weiter ...)
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Fernwärme
Die BmU e.V. weist darauf
hin, dass es sinnvoll sein kann, dass Kunden der Favorit die
Abschlusswerte ihres Objektes überprüfen. Es wurde der BmU von
Fällen berichtet, in welchen die Anschlusswerte zu hoch berechnet
wurden.
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U3-Ausbau geht weiter – Stadt muss aber draufzahlen, da das Land weniger
Fördergelder zur Verfügung stellt
Beim Ausbau 2011 musste die Stadt auf Sondermittel des Landes
ausweichen, da die ursprünglich versprochenen Finanztöpfe wegen des
Haushaltsstreites zwischen Landesregierung und –opposition nicht mehr
zur Verfügung standen. Die Stadt verliert so 28000 €. Wie so oft: Das
Land kündigt vollmundig Verbesserungen an und die Kommunen zahlen drauf.
In einigen Einrichtungen konnte daher auch noch nicht umgebaut werden.
Die Kinder und Erzieher müssen mit Provisorien leben. Und auch die halbe
Stelle pro U3-Gruppe wird es nicht geben –wie im Rahmen von KIBIZ
eigentlich angekündigt- die Kitas werden höchstens 400-Euro-Kräfte
einstellen können, ein pädagogischer Unsinn - auch hier Dank Land NRW.
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Winterdienst
Die Verwaltung hat vorgeschlagen, künftig den Winterdienst in den meisten
Straßen komplett auf die Bürge rzu übertragen, da die Vergangenheit gezeigt hat,
dass bei längeren Schneeereignissen die Verwaltung überfordert ist, mehr als die
verkehrswichtigen Straßen zu räumen.
Die Verwaltungsvorlage 108/2011 findet man im Ratsinformationssystem der Stadt.
Behandelt wird der Punkt am 6.7. im Hauptausschuss.
Wenden
Sie sich rechtzeitig an uns, wenn Sie Anregungen haben!
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Probleme für die Kommunen: Landeszuschüsse
stocken und Bund zieht sich immer mehr finanziell aus Projekten zurück
- Da die Landeszuschüsse fehlen (bedingt durch die Haushaltsklage der
CDU vs. Rot-Grün), können die Umbaumaßnahmen für die U3-Plätze in 2011 noch
nicht durchgeführt werden. Die betroffenen Kitas müssen daher provisorisch die
U3-Betreuung starten. Diese Landespolitik ist nicht wirklich im Sinne von
Kindern, Erzieher(innen) und Eltern.
- Wegen massiver
Kürzungen bei den Kompetenzagenturen durch den Bund wird der Kreis diese
Arbeit einstellen. Jetzt muss Erkrath selber sehen, wie die sinnvolle
und nötige berufliche Beratung von benachteiligten Jugendlichen
weitergehen kann.
- 30.000 € muss die
Stadt zusätzlich in das Projekt „Die 2. Chance/Zündstoff“ investieren,
in dem Schulverweigerern i.d.R. recht erfolgreich der Weg zurück in die
Schule oder in Berufseinstiegsprojekte aufgezeigt wird. Eine sinnvolle
Maßnahme, um zu verhindern, dass diese Jugendliche in Hartz IV fallen.
Schade, dass das die CDU nicht so sieht, obwohl sie im Mai noch für
dieses Projekt gestimmt hatte.
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Osterwind kritisiert Öffentlichkeitsarbeit der Stadt
Wer 2 Tage vor der öffentlichen Präsentation des Haushaltsplanes nach
Informationen über diese Veranstaltung auf der städtischen Homepage suchte, der
fand Informationen darüber, dass die Verwaltung Altweiber schon um 11:00 Uhr
schließt und in vier Wochen online Fundsachen versteigert werden usw usw.. Gibt
man im Suchbegriff „Haushalt“ ein, wird dem staunenden User eine Veranstaltung
mit Ingo Apelt angeboten. In der Rubrik: „Veranstaltungen“:
01.03.2011
Vorlesen & Basteln
"Der glückliche Mischka" von
Marcus Pfister
02.03.2011
Kulturgruppe im ev. Gemeindehaus Sandheide
Kulturinteressierte treffen sich
- jeden 2ten Mittwoch.
02.03.2011
KulturCafé der VHS: "Die Tugend will nicht immer
passen"
Wilhelm Busch, 1832-1908 und
swingende Evergreens
03.03.2011
Altweiberball
im Foyer der Stadthalle Erkrath
Fehlanzeige.
So wird es nichts mit dem Dialog
über die Finanzierung der Stadt.
Was dem Bürger da an Infos zur Veranstaltung geboten wird, ist noch
nicht mal gut gemeint.
Wahrscheinlich soll es die
Presse wieder richten…
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Regress gegen Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen
Der BmU-Fraktionsvorsitzende Bernhard
Osterwind hat Bürgermeister Arno Werner um Prüfung von Schadenersatzanspruchen
gebeten. Das Bundeskartellamt hat hohe Bußgelder gegen drei Hersteller von
Feuerwehrlöschfahrzeugen verhängt. Bei den drei Unternehmen handelt es sich um
die Albert Ziegler GmbH & Co. KG, Giengen an der Brenz, die Schlingmann GmbH &
Co. KG, Dissen, sowie die Rosenbauer-Gruppe mit Standorten in Luckenwalde und
Leonding/Österreich. Gegen eine vierte Firma wird ermittelt. Die BmU will
nun wissen, ob zwischen 2001 und 2010 Beschaffungen der Stadt Erkrath bei diesen
Firmen vorgenommen worden sind.
Stand 11.02.2011
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Kostenaufteilung Hochdahler Markt in der Diskussion
Die BmU hatte als eine der ersten Fraktionen die Beseitigung von
Stolperfallen auf dem Hochdahler Markt gefordert. Angesichts der knappen
Stadtkassen und der Notwendigkeit, auch mit dem Geld der Anlieger besonders
sorgfältig umzugehen, hatte die BmU angeregt, dass ein an den Geschäften
umlaufendes Pflasterband die sichere Begehbarkeit der Ladenlokale gewährleistet.
Die Innenfläche des Marktes sollte durch Wiederaufnahme des alten Pflasters
repariert werden.CDU und FDP entschlossen sich, den Markt komplett neu pflastern
zu lassen. Entgegen der Entscheidung von CDU/FDP hat die BmU für einen
Planer votiert, welcher die ursprüngliche Planungsidee des Hochdahler Markt
aufgreifen wollte.
Nun geht es um die Aufteilung der Kosten.
Nach dem Vorschlag der Verwaltung sollen etwa 600.000 € die Anlieger und
1.000.000 € die Stadt bezahlen.
Der städtische Haushalt droht in die Nothaushaltsbewirtschaftung
abzugleiten.
Hier finden Sie den Vorschlag der Verwaltung
Vorlage 177/2010
Anlage zur Vorlage 177/2010
Anlage 1
Stand: 10/2010
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Stadtwerke senken Gaspreis
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Intensive Bemühungen der Feuerwehrleitung lohnt sich auch für die Stadtkasse:
die neue Drehleiter wird 100.000 € günstiger
Ein positives Beispiel für Beschaffungsverhandlungen zeigt die Entwicklung bei
der Anschaffung der neuen Feuerwehrdrehleiter: nachdem eine mögliche Kooperation
mit anderen Städten bereits eine Preisreduktion gebracht hätte, konnte die
Feuerwehrleitung durch intensive Bemühungen nun ein Angebot eines
Messe-Vorführmodells für 450.000 € einholen. Noch einmal etwa 100.000 € gespart.
Bravo!
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Einen Ausschuss, der nicht tagt, aber monatlich kostet...
den gibt es in
Erkrath: den "Umlegungsausschuss" -
oder: wie man Geld auch zum Fenster rauswerfen kann.
Spannend die
Informationen im Rat am 29.6.2010 über den Umlegungsausschuss. Da gibt
es über Jahre einen Ausschuss –für die Umlegung von Grundstücken-, der
so gut wie nie getagt hat (wohl in den letzten 8 Jahren eigentlich nie),
aber seinem Vorsitzenden und Stellvertreter monatlich 170 bzw. 100,- €
als Entschädigung bezahlt. Finanzpolitischer Irrsinn.
Die Verwaltung ist nun aufgefordert zu prüfen, inwieweit eine
interkommunale Zusammenarbeit mit Nachbarstädten oder eine Bezahlung nur
bei tatsächlichem Aufwand möglich sind.
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Stadtwerke mit "Onlinetarif"
Im Wettkampf mit den Billigstanbietern, die im Notfall ja kaum Service
vor Ort bieten, bittet die BmU noch mal alle bisherigen "Nichtkunden"
der Stadtwerke ihre bisherige Wahl zu überdenken und evtl. doch die
Erkrather "Hausmarke" zu unterstützen.
Da bietet sich der Tarif
www.swe-regiostrom.de
an.
Bedenken Sie: Über die Konzessionsabgaben fließt ein Teil der Gewinne an
die Stadt Erkrath zurück und hilft, Kindergärten und Schulen in Erkrath
zu unterhalten.
Weitere Produkte und Kontakt unter:
http://www.stadtwerkeerkrath.de/
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Hochdahler Markt wird noch einmal um 145.000 € teuerer
Vor der Kommunalwahl mit 1,2 Mio. € kalkuliert, kann man nach einigen schon
erfolgten Erhöhungen mittlerweile von Kosten von 1,6 Mio. € ausgehen. Selbst die
CDU musste im Rat am 11.5.2010 einräumen, dass man knapp gerechnet und zu wenig
„Spielraum“ veranschlagt hatte.
Die BmU hatte sich lange Zeit für die Prüfung von günstigeren
Sanierungsmaßnahmen eingesetzt. Die alte CDU/FDP-Ratsmehrheit hatte aber schon
die Prüfung an sich abgelehnt. Der kostenintensive Totalumbau und die ständigen
Verteuerungen zeigen insgesamt eine unseriöse Finanzpolitik der alten Mehrheit.
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Antrag auf Gründung einer Stadtentwicklungsgesellschaft
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Haushalt 2010 wird am 23. Februar vorgestellt
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BmU wehrt sich: CDU verbreitet Unwahrheit!
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BmU verzichtet auf den 3. stellvertretenden Bürgermeister
Die BmU hätte
Anspruch auf diesen Posten erheben können, hat allerdings als
pragmatische Sparmaßnahme darauf verzichtet.
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2009: Gestern
standen wir noch am finanziellen Abgrund, jetzt sind wir einen Schritt
weiter ...(weiter ...)
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Kartellbehörde überprüft Favorit
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Hochdahler Markt als "Mini-Dortmund" auf Seite 2 der Rheinischen Post
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Hochdahler Markt kostet nun 1,5 Mio. €
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BmU will endlich Antikorruptionskonzept für Erkrath. Bis heute keine
komplette Aufarbeitung der Korruptionsfälle im Rathaus
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BmU will Fernwärmepreise gerechter machen.
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Von CDU/FDP verabschiedetes Abwasserbeseitigungskonzept unzureichend
Das
Abwasserbeseitigungskonzept 2009-2014 musste die BmU zusammen mit
SPD und Grünen ablehnen, da unserer Ansicht nach mit 7,5 Millionen €
jährlich eindeutig zu wenig für die Sanierung des Kanalnetzes eingeplant
worden sind und so die Sanierung z. T. aufgeschoben wird, was technisch,
ökologisch und langfristig finanziell nicht sinnvoll ist.
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Fiskalische Analysen von Bauplanungen sind von CDU und FDP nicht gewünscht –
Unbedarfter Umgang mit Steuergeldern durch die Ratsmehrheit
Angesichts des Festhaltens an den fragwürdigen Bebauungsplänen Neanderhöhe und
Kleines Bruchhaus hatte B. Osterwind für die BmU im PlUV 18.06.09 gefordert,
dass wenigstens beide Planungen dahingehend untersucht werden, inwiefern eine
Kosten-Nutzen-Rechnung für die Stadt überhaupt jeweils finanzielle Gewinne
ergeben oder ggf. Steuergelder verschwendet würden. Dieser Antrag wurde ohne
Begründung von CDU und FDP abgelehnt. Selbst anwesende CDU-Mitglieder zeigten
Verwunderung über solch ein Verhalten, wie unbedarft von CDU und FDP mit
öffentlichen Geldern umgegangen wird.
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CDU und FDP ignorieren Bürgerideen zum Haushalt
Etwa 50 bis 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten die von der BmU
angeregte öffentliche Haushaltsdiskussion besucht. Die von den Bürgern
unterbreiteten (Spar-)Vorschläge sind von CDU und FDP grundweg und
diskussionslos abgelehnt worden.
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Auf BmU-Antrag wird der Haushaltsplan 2009 den Bürgern
vorgestellt. Erkrather gehen mit vielen Anregungen auf den Stadtrat zu.
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Geld aus Konjunkturpaket sieht Erkrath unvorbereitet
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Beschlusskontrolle (Kontrolle der Rats- und Verwaltungsarbeit) von CDU
und FDP abgelehnt
Die von der BmU
vorgeschlagene –kostengünstige- Methode im Ratsinformationssystem den
Bearbeitungs- und Vollzugsstand von Ratsbeschlüssen zu dokumentieren,
lehnen CDU und FDP –ohne Begründung- ab. Geordnete Bearbeitungsprozesse
und eine Projektkontrolle sind in jeder kleinen Firma
selbstverständlich, nur im Erkrather Rathaus nicht gewollt, obwohl der
Rat ein Recht auf Auskunft und die Pflicht zur Kontrolle hat.
Wieder ein Beispiel für Unfairness und „Demokratieverständnis“ von CDU
und FDP in Erkrath.
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BmU beantragt Akteneinsicht, Verwaltung hat Ratsbeschluss nicht
umgesetzt.
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Erkrathparteien: Finanzpolitik, als gäbe es kein Morgen
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Bergisch-Rheinischer Wasserverband verzockt 2,25 Millionen €
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BmU will Konjunkturprogramm für Erkrath nutzen ...
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Mittelstandsförderung in Erkrath
Die
BmU-Fraktion beantragt in die nächste Sitzung des HFA die
Aufnahme des Tagesordnungspunktes Mittelstandsförderung in Erkrath
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Hat die Finanzkrise Auswirkungen auf die kommunalen Finanzen und Gebühren in
Erkrath?
In diesem Haushaltsjahr musste die Stadt Erkrath bereits unabhängig von der
Finanzkrise erhebliche Mindereinnahmen hinnehmen und sie wird kurzfristig
erhebliche Mehrbelastungen zu tragen haben.
Anfrage der BmU-Fraktion an Bürgermeister Werner
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zur Haushaltsrede 2008
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BmU fordert die Prüfung,
ob die Abfallsammlung in kommunaler Trägerschaft günstiger durchgeführt werden
könnte
Antrag von CDU und FDP kategorisch abgelehnt
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Umbau des Hochdahler Marktes - CDU/FDP absurd: CDU und FDP verhindern die Prüfung von günstigeren Sanierungsmöglichkeiten. BmU:
Behutsame Sanierung statt kostenträchtiger Neugestaltung
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Umbauplanung
der Bergstraße gegen den erklärten Willen der Anwohner und Händler CDU, FDP und z.T. SPD haben sich im PlUV 12/07 darauf verständigt, die Umbauplanung der Bergstraße in Hochdahl voran zu bringen. Obwohl eine große Ablehnung durch
Anwohner und Einzelhandel deutlich geworden ist. Die BmU setzt sich im Sinne der Anwohner und der Stadtfinanzen für eine reine Sanierung ein.
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BmU beantragt Verkleinerung des Rates - mit gutem Beispiel voran gehen Der BmU-Antrag (6/08), den Erkrather Rat um 2 Sitze zu verringern und somit ein Zeichen der Sparsamkeit und soliden Finanzpolitik zu setzen, wird von
allen anderen Fraktionen abgelehnt. Nach BmU-Sicht sollte der Rat hier bei sich selbst beginnen und mit bescheidenen Mitteln voran gehen, solange die Finanzlage so ernst ist wie sie ist. Hierbei nimmt die BmU in Kauf, dass die Reduzierung der Sitze für kleinere Fraktionen, wie BmU,
eher von Nachteil ist. - Übrigens: in Petershagen (NRW) war ein Bürgerbegehren dahingehend erfolgreich. |
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Haushaltsplanentwurf 2009 wird in einer
Einwohnerversammlung vorgestellt werden Auf Antrag der BmU wird im nächsten Jahr die Eröffnungsbilanz der Stadt Erkrath und der Haushaltsplanentwurf den Bürgerinnen und Bürgern Erkraths vorgestellt und deren Anregungen dem Hauptausschuss der Stadt zugeleitet. Dieser BmU Antrag fand die Zustimmung der SPD und der Grünen. Die CDU enthielt sich der Stimme.
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BmU fordert gerechte Abwassergebühren
Das jetzige Modell der Gebührenerhebung begünstigt Gewerbe und Handel und benachteiligt Privatleute. Nach einem Urteil des OVG Münster ist
dieser Kalkulationsmaßstab aber nicht zulässig. Die BmU fordert die sofortige Überprüfung.
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Die BmU fordert die dauerhafte Finanzierung der Stiftung Bruchhausen
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Langjährige
Initiativen der BmU zur Korruptionsvorsorge Wie werden die Erfahrungen mit dem Korruptionsfall im Bauamt aufgearbeitet?
[weiter...] Nach langem Ringen Erfolg der BmU: Korruptionsvorbeugung läuft seit 2007.
Seit 1993 hatte die BmU dies immer wieder beantragt.
[weiter...]
Alles glasklar! Gegen Korruption und Klüngel! |
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Wahl des neuen Beigeordneten - Klüngel oder Planlosigkeit der CDU? Die Ausschreibung der Stelle des/ der neuen Beigeordneten (insbes.
für Bau-Fragen) wurde nur auf wenige Berufsbilder enggeführt. Warum? Hatten CDU und FDP bereits jemand im Blick und die Wahl vorweggenommen? - Nur zu dumm, dass sich die/der möglicherweise Ausersehene gar nicht beworben hatte. Dafür
wurde dann am 18.12.07 mit Fabian Schmidt ein Raumplaner gewählt, so wie es die BmU von Anfang an gefordert hatte. Übrigens sieht Herr Schmidt ein (von der BmU gefordertes) Stadtentwicklungskonzept als sinnvoll an.
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CDU und FDP lassen die anderen Fraktionen sparen und gehen mit schlechtem Beispiel voran Selbstbedienungsladen? - CDU und FDP rechnen rückwirkend für 2006 Fraktionssitzungen ab An sich hatten alle Fraktionen im Erkrather Stadtrat vereinbart, dieses
nicht rückwirkend zu tun. Die Abrechnung ist vom Kommunalrecht mittlerweile gefordert, pro Person und Sitzung gibt es 17€, eigentlich unnötig, wie die BmU findet.
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Umbenennung des Kreises in “Neandertal - Kreis Mettmann”? Die unabhängigen Wählergemeinschaften des Kreises (u.a. die BmU) waren erfolgreich im
Kampf gegen den Vorschlag, den Kreis umzubenennen. Hohe Kosten und das Image eines “Neandertalers” sprachen dagegen.
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CDU - Versprechen gebrochen: Bürger sollten für Ausbau der Heinrich-Heine-Straße 90 % der Kosten tragen.
[weiter...] Nach fünf Jahren Verfahrensdauer musste die Stadt ihre unhaltbare Rechtsposition endlich aufgeben.
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BmU kontrolliert Stadtverwaltung: S-Bahnquerung Gödinghoven zu teuer gebaut
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Fernwärme-Unterschriftenaktion der BmU Aufgrund der Unterschriftenaktion sowie von Verhandlungen können viele Fernwärmekunden günstigere Verträge abschließen.
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Strompreiserhöhung der Stadtwerke Erkrath
Stellungnahme der BmU zur Strompreiserhöhung. Erhöhung nur zum Teil vom Wirtschaftsministerium NRW genehmigt.
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Konzept zur Senkung des Gaspreises möglich ? Die BmU-Fraktion beantragt dies auf die Tagesordnung zu nehmen und zu prüfen.
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Hallenbad: Kostenexplosion und falscher Standort! Das im Rat beschlossene Limit von 7,7 Mio € wird wohl um 50% überschritten. Damit wird das einzige Argument für den außerordentlich ungünstigen Standort ad
absurdum geführt.
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Antrag der BmU: Wiedereinführung kleiner Mülltonnenvolumen und Einführung von Müllschleusen
Das Beispiel der Stadt Freiburg zeigt, wie moderne Technik auch kleine Volumina von Müllgefäßen praktikabel machen.
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