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Oder: wie lange schon die Hauptstraße Trauer trägt
Aus Anlass der offiziellen Eröffnung im Dezember 2011 ist
diese unendliche Geschichte missglückter Erkrather Planungspolitik mal
wieder Thema.
Allerdings wird dabei zu oft nur der Konflikt Kläger (Weinbusch) und
Opfer (Hauptstraße u.a.) stilisiert und gerne vergessen, dass eine
vernünftige Planungspolitik durchaus die Interessen beider Seiten
(Lärmschutz) hätte befriedigen können.

Die “Deckellösung”
Im Landschaftsverband und im Land haben die Politiker die
Dringlichkeit und Schärfe des Problems nicht richtig eingeschätzt. Hätte
der Rat der Stadt Erkrath dem Antrag der BmU, eine überzeugende
Kostenschätzung der Deckellösung 1999 zu finanzieren stattgegeben, dann
wäre der wesentlichste juristische Streitpunkt, die Abwägung sei in
diesem Punkt fehlerhaft gewesen, schon vor Jahren fortgefallen.
Fatal ist, dass mehr formaljuristische Aspekte im Verfahrensstreit zum
dritten Planfeststellungsverfahren im Vordergrund des Streites standen,
anstatt sachliche Aspekte gegeneinander abzuwägen und zu einer
pragmatischen Lösung zu kommen.
Zu beklagen ist weiterhin, dass keine Planungsunterlagen und
Kostenkalkulationen als Grundlage der Behauptung, der Tunnel würde 8 MIO
DM mehr kosten, vorgelegt wurden. Die Tunnellösung also gar nicht
ausreichend abgewogen wurde. Demgegenüber erklärte eine renomierte
Tiefbaufirma (Köster-Bau 02.08.2001) der Straßenbau mit Deckel sei wenig
teurer als ohne. Allein die Kostensteigerung von 14 Mio € auf 17,5 Mio €
übersteigt diesen fiktiven Betrag.
Mit der Deckellösung wäre auch der Klagegrund weggefallen, die L403n
wäre (wahrscheinlich) schon längst in Betrieb.
Einige Aspekte aus den zu verhandelnden Gründen der
Siedlergemeinschaft Weinbusch pro Tunnel:
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Vorteile
eines geringeren Landverbrauchs,
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geringerer Enteignungen,
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geringerer Lärm- und Schadstoffbelastungen,
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geringerer Zerschneidung,
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besserer
städtebaulicher Aspekte,
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einer
Verminderung der Gefährdung durch den offenen Trog
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Vermeidung einer Wohnwertminderung.
Auch den von dem Umweg über Schimmelbuschstraße -
Hauptstraße betroffenen Bürgern ist nicht zu erklären, warum nach über
30 jähriger Planung, 16 Jahre nachdem durch die S-Bahn der Übergang
Hildener Str. fast nicht mehr zur Verfügung steht, keine schnellere
Lösung für die Fortführung der Bergischen Allee (= L 403) gefunden
wurde.
Die nachfolgende Zusammenstellung ist weniger eine Erklärung als eine
Dokumentation völlig absurder zeitlicher Abläufe und des Versagens, in
vernünftigem zeitlichem Rahmen Erkrather Interessen beim Land
durchzusetzen und eine saubere, unanfechtbare Planung zu bekommen.
Eine unendliche Geschichte:
Erste konkretere Planungen gehen auf die Untersuchungen
von Professor Fiedler 1970 zurück (seit den 50er Jahren wird über eine
Neutrassierung der L 403 gesprochen).
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Dezember
1970 beschließt der Rat der Stadt Hochdahl die Verlegung der L 403 n
an die Autobahn A 3 (= Westtangente).
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1975 der
Flächennutzungsplan sieht die L 403 einerseits als innerstädtische
Erschließungsstraße, andererseits als Parallelstraße entlang der
Autobahn vor. Mit Schreiben vom 5.12.1977 legen verschiedene
Bürgergruppen, u.a. der Bürgerverein Einspruch gegen die Führung der
L 403 n ein und fordern die Führung komplett entlang der Autobahn.
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03.10.1977 Trassenplanung der „Nord-Süd-Straße“ wird im Planungs-
und Verkehrsausschuss vorgestellt. Fertigstellung der Gesamttrasse
1985.
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Ein
Linienbestimmungsverfahren ist der Trassenplanung mitten durch das
Wohngebiet zwischen Bergischer Allee und Prof.-Sudhoff-Straße nicht
vorangegangen, auch nicht bei der Planung der Bergischen Allee.
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Der
Bürgerverein legt erneut die Westtangente als Lösung vor.
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1980
Erstes Planfeststellungsverfahren.
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09.03.1981: Mehrere Bürgergruppen erheben Einspruch gegen das
Planfeststellungsverfahren der DB Ost-West-S-Bahn. Am 24.03.1981
wird die Unterführung der Hüttenstraße gefordert.
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Erörderungstermin der Planung am 07.10.1981: Die Forderung nach
Unterführung der Hüttenstraße wird abgelehnt.
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25.11.1982 Pressemitteilung des Landschaftsverbandes Rheinland:
Ausbauplanung L 403 n von Kemperdick bis Neanderhöhe: 4 spurig mit
Rad- und Gehwegen. Kosten 31,4 Mio DM.
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Die
Trasse der L 403 als Bergische Allee wurde in den 80er Jahren auf
Grund von drei Bebauungsplänen (Kemperdick Süd, Kemperdick Nord,
Böllenschmidt) gebaut, wobei letzterer in der Normenkontrolle für
ungültig erklärt wurde (OVG Münster lOa NE 25/89, Nichtzulassung
BVerwG 4 NB 22.92). Es folgte eine Planfeststellung von der
Bruchhauser Straße bis zur Röntgenstraße.
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Offenlage
1983 endet mit einer Änderung und der Eröffnung de szweiten
Planfeststellungsverfahrens.
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Am
04.11.1983 wird der Planfeststellungsbeschluss 71 N 10 – Nvt/S 2550
– 8 ohne Tunnellösung – Fortführung der L 403 = Bergische Allee) von
der DB beschlossen und verkündet.
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Mit
Schreiben vom 09.12.1985 legen verschiedene Bürgergruppen Einspruch
gegen den Planfeststellungsbeschluss ein.
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Am
31.03.1987 hat der Regierungspräsident Düsseldorf ein
Anhörungsverfahren zu den abgegebenen Stellungnahmen in der
Verwaltungsstelle Hochdahl durchgeführt.
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Das
Verfahren endet mit dem Planfeststellungsbeschluss am 14.01.1988
ohne Tunnel. Die Bürger im Bereich der Hüttenstraße / Weinbusch,
durch deren Siedlung die neue Straße schneiden soll, lehnen das
Projekt ohne weitergehenden Lärmschutz ab. Sie strengen eine
Anfechtungsklage an. Der Landschaftsverband hat der Stadt Erkrath
gegenüber erklärt, Mehrkosten durch Tunnellösungen müsse die Stadt
selber tragen.
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Im Mai
1988 wurde auf der Strecke Mönchengladbach – Hagen, die auch durch
das Erkrather Stadtgebiet führt, der S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Von
der Schimmelbuschstraße ist im Verlauf der Hauptstraße eine
Unterführung unter der S-Bahnlinie gebaut und Ende 1988
fertiggestellt worden, so dass nun eine neue Nord-Süd-Verbindung
besteht. Damit entfiel zunächst die Querungsmöglichkeit der Bahn an
der Hildener Straße.
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Der
höhengleiche Bahnübergang an der Hildener Straße ist nach
Fertigstellung der Unterführung an der Hauptstraße 1988 geschlossen
worden.
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Ein
Petitionsverfahren des Landtages mit Sitzung am 07.12.1989 bleibt
ohne Erfolg.
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Mit dem
Beschluss des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf – Verfahren 16 K
664/88 vom 20.12.1989 wird der Planfeststellungsbeschluss wieder
aufgehoben.
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Am
28.03.1990 beschließt der Planungs- und Verkehrsausschuß des Rates
der Stadt Erkrath: Die Tunnellösung ist anzuhalten. Die BmU-Fraktion
beantragt zusätzlich: Freigabe des Bahnüberganges Hildener Straße
nur in Richtung Süden. Ein neues Planfeststellungsverfahren beginnt
am 31.08.1995 durch den Landschaftsverband.
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1995
viertes Planfeststellungsverfahren.
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Ende 1995
beschließt der Rat der Stadt Erkrath, er würde eine Tunnellösung
begrüßen.
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Die BmU-Fraktion
beantragt mit Datum vom 31.10.1995: “Beim Straßenbaulastträger ist
anzuregen, dass die L 403 vor der Überführung Hüttenstr. Bis zu
einem geeigneten Punkt vor dem Bahndamm aus Gründen des
Emmisssionsschutzes und des Städtebildes überdacht (“Deckellösung”,
Variante D) wird. ...
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Am
14.02.1997 kritisiert die CDU in einem Antrag die “Zeitverzögerung”
durch den Auftrag des Rates, die Tunnellösung gesamtwirtschaftlich
zu überprüfen. Die Stadtverwaltung plädiert dafür, dass die Stadt
Erkrath die Forderung nach einem Deckel auf der Straße aufgibt. Die BmU
beantragt, die Kosten der Tunnellösung auf städtische Kosten
ermitteln zu lassen. Der Antrag wird abgelehnt.
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15Juli
1998 Lokalanzeiger: ”In der Beratung des Umweltausschusses sagen
Peter Knitsch und Bernhard Osterwind (BmU)
voraus, bei endgültiger Ablehnung des Tunnels werde es gerichtliche
Klagen von Bürgern und weitere Verzögerungen geben.
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Im Januar
1999 kündigt der Landschaftsverband im UWA an, der
Planfeststellungsbeschluss werde im Mai gefällt. “Die L 403 hat in
Düsseldorf keine Priorität” so die WZ vom 28.01.1999.
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Im Mai
kündigt der Landschaftsverband an, der Planfeststellungsbeschluß
werde in der zweiten Jahreshälfte gefällt.
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Am 08.06.1999
berät der Umweltausschuß auf Antrag der Grünen das Thema. Es wird
versprochen, dass der Landschaftsverband bei Gericht den Antrag auf
Sofortvollzug des angefochtenen Planfeststellungsbeschlusses wegen
schwerer Unfälle auf der Schimmelbuschstraße (hier war mehrfach die
Ampelanlage ausgefallen) stellt. Diese Versprechen wird nicht
eingehalten.
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Am
26.08.1999 beschließt der Stadtrat von Erkrath eine Resolution zum
Weiterbau der L 403. Der Alternativantrag der BmU-Fraktion,
nicht nur eine Beschleunigung des Verfahrens sondern zusätzlich die
“Deckellösung” zu fordern, um den Klagegrund zu beseitigen stimmen
die Erkrather Parteien nicht zu.
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Planfeststellungsbeschluss des Landschaftsverbandes Rheinland (51.2
1-642-86-2-403(85)-Ki .-) vom 29.Dezember 1999 über den Neubau der L
403 von Bau-Kilometer 11+970 Schimmelbuschstraße (L 357) bis
Bau-Kilometer 12+872, 973 Neanderhöhe mit Beseitigung des
Bahnübergangs der L 403/Hildener Straße in Erkrath-Hochdahl. Auch
dieser wird rechtlich angegriffen.
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Mai 2000
Kreuzungsvereinbarung.
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Im
Dezember 2003 wird durch Urteil des Verwaltungsgerichtes das
Planfeststellungsverfahren bestätigt.
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Gegen die
Nichtzulassung der Revision wehren sich die Kläger in einem
Anfechtungsverfahren, der Nichtzulassungsbeschwerde erfolglos.
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Juni 2004
Finanzierungsvereinbarung: 14 Mio. €. Bund gibt Zusage nur für
abgespeckte Version unter pauschaler Kürzung um 4 Mio. €. Dadurch
erfolgt der Verzicht auf zweiten Rad- u. Gehweg sowie gepflasterte
Busbuchten.
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Juli 2004
Umweltausschuss Baubeginn Ende 2005, Fertigstellung Ende 2007.
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2004/2005: Das Planfeststellungsverfahren läuft.
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25.
Januar 2005 PLUV: Baubeginn Herbst 2005 angekündigt.
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NRZ
7.4.2005: Im Herbst rollen die Bagger
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25.11.2005 wird bekannt: die eingeplanten Gelder sind anderweitig
im Land verbaut worden. Während des Prozesses hieß es immer: es kann
nach einem Urteil (2003!) sofort gebaut werden.
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Dezember
2005: Rat appelliert an Landtag, das Geld bereitzustellen.
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Januar
2006 RP kündigt Baubeginn im Jahr 2006 an.
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20.11.2006 Baubeginn.
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März
2007: vorhandener Lärmschutzwall am Schlackdamm wird abgetragen.
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Dezember
2007 Bergische Allee: Bäume werden ohne Absprache mit der Stadt
gefällt.
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März
2008 Klage der BmU: Schienenersatzverkehr zwischen dem S-Bahnhof
Gerresheim und Millrath funktionierte nicht. An den Bahnhöfen gab es
keine Durchsagen. Die behinderten Fahrgäste hatten am Gerresheimer
Bahnhof keine Möglichkeit, den Bahnhof zu verlassen, so dass sie
gezwungenermaßen wieder nach Düsseldorf zurückfahren mussten. Zudem
kannten einige Busfahrer die Strecke nicht, so dass die Fahrgäste
ihnen diese während der Fahrt mitteilen mussten.
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Januar
2009: Fertigstellungstermin „Ende 2010/Anfang 2011“ RP vom
28.01.2009.
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September
2009 Fertigstellung der zum Teil in lautlärmender Nachtarbeit (wer
hat diesen Umfang eigentlich genehmigt?) hergestellten
Bahnunterquerung. Danach fast ein Jahr Stillstand der Maßnahmen vor
Ort.
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Oktober
2009 in WZ: Ende 2010 bis Anfang 2011 "wollen wir fertig sein".
„Zweifel an diesem Zeitplan seien unberechtigt.“
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Nov 2009
Vergebliche Resolution des Rates: lärmoptimierten Aspalt OPA
einbauen.
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Juli 2010
Beginn Baustelleneinrichtung Straße. Bauschild „Wir bauen für Sie
bis Ende 2010’“
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Juni
2011: „Freigabe in zwei Monaten“
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August
2011: mysteriöse Kabel verhindern angeblich den Baufortschritt.
Fertigstellung der Straße nun November 2011.
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September
Fundamente des alten Bahnhofs von 1841 werden freigelegt.
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Kritisierte Baustellenabwicklung: Lange Staus werden immer wieder
durch Baustellenampeln mit unzweckmäßiger Schaltung provoziert.
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06.12.2011 14:00 Uhr Einladung für Journalisten: Freigabe der L403n
in Erkrath-Hochdahl Kosten: 17,5 Mio. € lt. Straßen NRW
Stand
04.11.2011
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