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Ein Stadtentwicklungskonzept für Erkrath ist dringend erforderlich!
Akut gibt es im Planungsbereich folgende Problemfelder:
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Erkrath hat kein Konzept hinsichtlich des demographischen Wandels,
die Ausweisung neuer Baugebiete ist nicht die richtige Antwort,
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Erkrath fehlt ein Konzept zum integrativen Zusammenleben der
Generationen,
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der Verkauf von Kinderspielplätzen als Bauland verdeutlicht dies,
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die konzeptlosen Bauplanungen auf der Neanderhöhe (großes
Gewerbegebiet sowie Wohngebiet “Auf den zwölf Morgen”) und
Kleines-Bruchhaus bedrohen wertvolle Grünflächen,
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ebenso die Planungen Kemperdick und Eickenberg,
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die Bebauung im Bavierpark,
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ein durchgängiges und vernetztes Sozialkonzept (u.a. zur Integration
von Migranten) fehlt,
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der Weiterbau der L403n “Bergische Allee” verzögert sich bis
2010/2011,
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Umbaumaßnahmen -wie Bergstraße- werden gegen den Anliegerwillen
durchgeführt,
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viele Kunden kehren der S-Bahn aufgrund der Unpünktlichkeit den
Rücken,
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das Mobilfunkkonzept muss durchgesetzt werden,
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Probleme der Nahversorgungszentren (EKZ Unterfeldhaus, Pflaster am
Hochdahler Markt) werden nicht gelöst,
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die soziale Situation in einigen Wohnbezirken,
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ein fehlendes Finanzierungskonzept für die Entlastungsstraße in
Alt-Erkrath,
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sowie die zeitweise geplante Bebauung im Bayerpark oder auf dem
Neanderbogen.
Alle
diese Fälle zeigen das Fehlen eines gesamtstädtischen
Entwicklungskonzeptes.
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