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zuletzt aktualisiert am:
16.11.2011
 


Der neue Schulentwicklungsplan für Erkrath liegt vor
Der externe Gutachter Dr. Garbe stellt in dem von ihm erarbeiteten Schulentwicklungsplan fest, dass die Stadt Erkrath in der zurückliegenden Zeit die notwendigen Schritte zur Reorganisation der Schulen im Stadtgebiet geleistet hat.

- Dies hat die BmU maßgeblich mit initiiert. - 

Daraus folgt für den Gutachter, dass die Stadt auf der Grundlage des derzeit gültigen Schulgesetzes keine weiteren Maßnahmen einleiten muss.

Mit anderen Worten:
Alle derzeit existierenden Schulen – auch die im Sekundarbereich I - haben mittelfristig ihre Existenzberechtigung.
 

Das heißt für die BmU:
Die bestehenden Schulen der Sekundarstufe I leisten eine gute Arbeit, daher sind wir gegen kurzfristige Veränderungen der Erkrather Schulstruktur.

  • Die BmU will keine Neugründung einer Gesamtschule, weil dies gemäß Gutachter die Schließung eines Gymnasiums, beider Realschulen und der Hauptschule bedeuten würde.

  • Die BmU will zurzeit keine Sekundarschule, weil auch dies die Schließung mindestens einer bestehenden Schule bedeutet. Es gilt aber, die Anmeldezahlen der Schulen im Blick zu behalten. Die Sekundarschule kann eine Option für Erkrath sein, wenn die vorhandenen Schulen deren Entwicklung fördern.

  • Eine in einigen Jahren womöglich notwendige Umstrukturierung muss aus BmU-Sicht durch einen Prozess der Information und Meinungsbildung der Bürgerinnen und Bürger und in den Schulen grundgelegt werden, ohne dass es zu einem ideologischen „Schulkrieg“ kommt.

Daher beantragt die BmU die öffentliche Vorstellung des Schulentwicklungsplans 2011-2021 mit der Möglichkeit zu einem anschließenden Dialog.

Die BmU will den Schulfrieden - auch in Erkrath!
 

 


Keine vom Bund geförderte Schulsozialarbeit in Erkrath
Mit Erstaunen hat die BmU-Fraktion auf die Mitteilung reagiert, dass die Stadt Erkrath keine Mittel für Schulsozialarbeit nach dem Erlass:„Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets in NRW, hier: Schulsozialarbeit“ beantragt hat. Es stehen bis zu 3.000 zusätzliche qualifizierte Stellen zur Verfügung, um die Bildungsarmut abzubauen und die geforderte hinreichende Teilhabe an Bildungs- und Kulturangeboten auch tatsächlich vor Ort sicherzustellen. Zusätzliche Schulsozialarbeiter sollen den Eltern und Lehrerinnen und Lehrern helfen, dass sie zum Wohle der Kinder und Jugendlichen unter anderem alle Leistungsangebote des Bildungs- und Teilhabepaketes auch wirklich nutzen können.
Die Erkrather Kommunalpolitiker wurden von der Möglichkeit erst gar nicht informiert. Erst eine Nachfrage der BmU-Fraktion machte ihr die Entscheidung der Verwaltung bekannt. Da waren aber die Antragsfristen schon abgelaufen.
 


SPD, BmU und Grüne beschließen einen genehmigungsfähigen Haushalt 2010: OGS-Gruppen gesichert

Am 11.5.2010 konnte der Stadtrat mit den Stimmen von SPD, BmU und Grünen einen genehmigungsfähigen Haushalt verabschieden und somit die Handlungsunfähigkeit der Stadt erhalten werden. Der Nothaushalt konnte vermieden werden. Die neuen OGS-Gruppen sind nun umsetzbar.

-Zur Haushaltsrede von Bernhard Osterwind, BmU


-
Haushaltsreden der vergangenen Jahre 
 


BmU zur Zukunft der Erkrather Grundschulen (weiter ...)
 


Erkrather Schulen erhalten ab 2010 ein um 20% höheres Budget für Materialien

Nachdem seit Jahren der Ansatz nicht erhöht worden war, die Schulen aber durch Preissteigerungen und den Ganztagsbetrieb Mehrbedarf hatten, wurden durch SPD, Grüne und BmU dieses in den Haushalt 2010 eingebracht.
 


Grundschulkinder der OGS werden zum Spielball der Parteipolitik - Erkrath braucht schnell einen genehmigungsfähigen Haushalt

Bürgermeister Werner (CDU) stellt den Beschluss in Frage, dass das Offene-Ganztagsangebot an mehreren Grundschulen erweitert wird, solange der Haushalt der Stadt Erkrath 2010 nicht verabschiedet ist. Die BmU wird sich dafür einsetzen, dass im Mai trotz der katastrophalen Finanzlage ein genehmigungsfähiger Haushalt verabschiedet werden kann. Erhebliche Einsparungen und evtl. auch Einnahmeerhöhungen sind allerdings unausweichlich, wenn Erkrath handlungsfähig bleiben will und freiwillige Leistungen der Kommune, wie die Kinderbetreuung, gesichert bleiben sollen. Für die BmU hat Familie und Bildung Priorität.


Haben Sie Vorschläge für den Haushalt? www.erkrath-spart.de
 

Ein Brief von Bernhard Osterwind an besorgte Eltern (weiter ...)
 

Ein Brief an Bürgermeister Werner (CDU), der die neuen OGS-Gruppen blockiert. (weiter ...)
 


BmU
fordert die Einrichtung der beschlossenen OGS-Gruppen...
(weiter ...)
 


Die Zukunft der Bavierschule muss gesichert werden

Angesichts zu geringer Anmeldezahlen muss die Politik handeln.
(weiter ...)
 


Resolution: Kreis soll die Fachstelle für Frau und Beruf beibehalten

BmU stmmt mit SPD und Grünen gegen CDU und FDP
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Sportplatzsanierungen durch Mitte des Konjunkturpaketes beschlossen

FDP-Ratsherr Marmetschke meint, dass die Sportler in Zukunft „zu Hause duschen“ könnten.
(weiter ...)
 


Integration von Förderschülern an den Regelschulen ab 2010

Nach einer Rüge der OECD hat Deutschland handeln müssen: Eltern haben ab dem Schuljahr 2010/11 das Recht auf die wohnortnahe Beschulung ihres behinderten Kindes an jeder Regelschule. Allerdings bleibt unklar, wie die „Inklusion“ dieser Kinder konkret bewältigt werden soll. Wie werden die Regelschulen dies umsetzen können? (weiter ...)
 


Erster Schulwegplan Erkraths von Kindern für Kinder wird an Kinder ausgegeben
(weiter ...)
 


Schülerkalender mit Notfallnummern von CDU und FDP abgelehnt

Warum CDU und FDP den auch vom Schulamt begrüßten Schülerkalender nicht wollen, haben sie nicht begründet; vielleicht weil er von der BmU kam...
Angesichts von vielfältigen Notsituationen von Kindern und Jugendlichen (z.B. reales und gefühltes Mobbing, Gewalt u.a.), könnte dieser Kalender einen Beitrag leisten, dass diese z.B. einen Gesprächspartner finden. (zum Antrag der BmU)
 


Was wird aus dem Schulgebäude an der Schmiedestraße?

Da die Realschule zum Sommer 2009 aus dem Gebäude auszieht, will die BmU - Fraktion von Bürgermeister Werner wissen, wie die Nachfolgenutzung des Gebäudes aussieht. (04.02.2009)
 

CDU Erkrath lächelt über Schulpolitik anderer Kreisstädte
(weiter ...)
 

Was wird aus dem Schulgebäude an der Schmiedestraße?

Da die Realschule zum Sommer 2009 aus dem Gebäude auszieht, will die BmU - Fraktion von Bürgermeister Werner wissen, wie die Nachfolgenutzung des Gebäudes aussieht. (04.02.2009)
 

Warum bekommen nicht alle Kinder die gleiche Chance?

Eine Beitragsfreiheit für Kinder von einkommensschwachen Familien in der Offenen Ganztagsschule wird durch CDU und FDP verweigert. Hintergrund: viele Kinder aus sozialschwachen Familien besuchen aus Kostengründen die OGS (u.a. Hausaufgabenbetreuung) nicht.
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Sicherheitsgefühl der Bürger stärken - Notinseln für Kinder
BmU beantragt die Debatte zum Thema Sicherheit und Ordnung in Erkrath. [weiter...]
 


Antrag der BmU: Ganztagsbetreuung an Erkrather Schulen
Eine Zielperspektive soll entwickelt werden: Jede weiterführende Schulform soll einen Ganztag bekommen, mit Mittagessen und pädagogischer Begleitung. Vorausgesetzt, dass die jeweiligen Schulkonferenzen zustimmen.  [weiter...]
 


Zusätzliche Mittel für OGS Sandheide von CDU/FDP abgelehnt
CDU und FDP gegen zusätzliche Mittel für die Offene Ganztagsschule Sandheide. Die BmU ist der Ansicht, dass die sozialen Probleme im Viertel die Mittelerhöhung gerechtfertigt hätten.
 


BmU für eine Beitragsfreiheit für Geschwister in Tageseinrichtungen
Familienunfreundlich: CDU und FDP stimmen gegen eine Beitragsfreiheit von Geschwisterkindern, wenn die Eltern bereits für ein erstes Kind in einer Tageseinrichtung Beiträge bezahlen. (Rat 6/08)
 


Stadtschulpflegschaft gebildet
Die BmU hatte den Antrag dazu gestellt. Die Stadtschulpflegschaft erhält einen Sitz im Schulausschuss und hat somit Rede- und Antragsrecht. [weiter...]


Studie: Hochdahl im Nationalsozialismus
Die Ergebnisse einer von der BmU angeregten historischen Studie liegen vor. Die wissenschaftliche Ausarbeitung soll 2008 als Buch veröffentlicht werden. [weiter...]
 

 
Kein Gedenken für die Opfer der NS-Diktatur
Von CDU und FDP abgelehnt:
Keine Gedenkveranstaltung 60 Jahre nach Kriegsende (am 8. Mai 2005).
Keine “Stolpersteine” als Erinnerung an die Opfer.
Die Argumente für die Erinnerung verhallen.
  [weiter...]