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 l CDU immer wieder gegen       l     das Bürgerinteresse
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zuletzt aktualisiert am:
09.05.2011
 

CDU jammert und es steckt nichts dahinter

 


Beispiel 1

CDU jammert:

                          Verschwendung Stadtentwicklungskonzept 

RP am 30.April 2011: „200.000 € Verschwendung für das Stadtentwicklungskonzept, das nichts weiter sei, als ein „neues Spielzeug von SPD, Grüne und BmU“. 
 

BmU antwortet:
Das Stadtentwicklungskonzept ist nach 10 Jahren CDU-Herrschaft in Erkrath der professionelle Weg um ein strategisches Konzept für Erkrath zu entwickeln. Die CDU ist eingeladen, diesen Weg mit konstruktiven Vorschlägen zu begleiten und ihn nicht mit ihrer Blockadepolitik zu bekämpfen.

Weiteres: www.zukunft-erkrath.de
 


Beispiel 2 

CDU jammert:

                          „gnadenlos“ 

RP am 30.April 2011: „Aber statt zu sparen, werden die Bürger zur Kasse gebeten, in dem Grund- und Gewerbesteuer „gnadenlos erhöht“ werden.“ 
 

BmU antwortet:
a) Bürgermeister Werner (CDU) hat die Erhöhung dieser Kommunalsteuern nach der Erhöhung der Bemessungsgrenze durch das Land dem Rat der Stadt Erkrath empfohlen.

b) Die Erhöhung ist nicht „gnadenlos“ (Originalton CDU) sondern lediglich in der Höhe des Inflationsausgleiches durchgeführt worden.

c) Ausführlicher wird diese Maßnahme in der Haushaltsrede der BmU erläutert:

Hier zur Haushaltsrede von Bernhard Osterwind, BmU

d) Einsparvorschlägen der BmU, z.B. dem Verzicht auf die Brücke bei Kemperdick, hat die CDU nicht zugestimmt, eigene Einsparvorschläge mit Substanz nicht unterbreitet.

e) Die letzte Grundsteuererhöhung wurde 2003 beschlossen: Richtig, mit den Stimmen der CDU (damals absolute Mehrheit im Rat).
 


Beispiel 3 

CDU jammert:

                          Besonders schlimm ist es im Bereich der Offenen Ganztagsschule

http://www.cdu-erkrath.de/aktuelles/2011/presse03-02-11.html

„Besonders schlimm ist es im Bereich der Offenen Ganztagsschule. Hier werden den Eltern neue Gruppen versprochen, welche bei einem Nothaushalt, der Erkrath droht, sofort gestrichen werden müssen, da sie sogenannte freiwillige Ausgaben sind. Hier werden die Eltern vieler Kinder bewusst getäuscht.“ 


BmU
antwortet:

a) In der Ratssitzung am 29.03.11 hat die CDU unter TOP 11.1 genau dieser „besonders schlimmen“ Maßnahme zugestimmt.

b) Wäre es nach der CDU im Fachausschuss gegangen, wäre die Einrichtung von Gruppen im Offenen Ganztag Bavierschule (1 Gruppe), Falkenstraße (1/2 Gruppe), Millrath (1 Gruppe), Willbeck (1/2 Gruppe), Sechseckschule (1/2) Gruppe, Rgeenbogenschule (1 Gruppe) schon im Fachausschuss nicht weiterempfohlen worden. Mit dem „Sparkonzept“ der CDU, alle Haushaltsansätze nur des Jahres 2010 zu nehmen, wäre das auch nicht finanzierbar gewesen.
 


Beispiel 4 

CDU jammert:

                          „Ende der freien Schulwahl in Alt-Erkrath“

http://www.cdu-erkrath.de/aktuelles.html

„Nun wundert es die CDU Fraktion sehr, dass BmU Vorsitzender Bernhard Osterwind über die Presse hat verlauten lassen, dass die Bavierschule allein und selbstständig in seinen Augen keine Chance hätte und diese mit der Grundschule an der Falkenstraße zusammengelegt werden solle.

Marc Hildebrand, selbst Lehrer und schulpolitischer Sprecher der CDU Ratsfraktion, ärgert sich sehr über dieses Verhalten der BmU: „Die Aufgabe der Bavierschule würde das Ende der freien Schulwahl in Alt Erkrath bedeuten.....


BmU
antwortet:

a) der Zusammenlegung von Bavierschule und Schule an der Falkenstraße hat die CDU selber nach längerem Nachdenken zugestimmt.

b) dieser Beschluss aus dem Jahr 2010 wurde vom Gutachter des Erkrather Schulentwicklungsplanes im Mai 2011 so kommentiert:

“die Einrichtung des Schulverbundes war konsequent und folgerichtig.”
 


Beispiel 5 

CDU jammert: 

RP am 30.April 2011: Durch die Aufgabe des Gewerbegebiets Neanderhöhe fehlen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, weil aus Gründen „politischer Ideologie“ die neuen Gewerbeflächen nicht ausgewiesen wurden.


BmU
antwortet:

a) 10 Jahre hat die CDU in Erkrath mit absoluter Mehrheit oder in Koalition mit der FDP regiert. 10 Jahre wurde dieses Planungsrecht nicht geschaffen.

b) Selbst bei sofortiger Schaffung von Baurecht nach der letzten Kommunalwahl (Oktober 2009) stände hier kein Gewerbegebiet voller Arbeitsplätze und mit hohem Steueraufkommen (man vergleiche nur die Entwicklung des Gewerbegebietes Giesenheide in Hilden, welches seit knapp 10 Jahren mehr Steuergelder bindet als sie zu erzeugen.

c) Bei der Aufstellung des Stadtentwicklungskonzeptes werden alle Flächen, welche aus der Bürgerschaft benannt werden, auf ihre künftigen Nutzungen und Entwicklungschancen geprüft.