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Personal-Klüngel? |
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Statt die Stelle möglichst breit auszuschreiben und verschiedene techniknahe qualifizierte Berufsgruppen zur Bewerbung für die Stelle des neu zu besetzenden Technischen Beigeordneten zuzulassen, fand eine nicht nachvollziehbare Engführung statt. Auch wurde die Stelle nicht mehr - wie bislang besetzt - für einen “technischen Beigeordneten” ausgeschrieben. Zudem war die Ausschreibung dieser Stelle für “Volljuristen” mit Prädikatsexamen kaum nachvollziehbar. Die Forderung, auch z.B. Architekten mit dem Schwerpunkt Raum-/Stadtplanung zuzulassen, lehnten CDU und FDP ab. Warum? Die Vermutung könnte nahe liegen, dass da eventuell schon eine (Vor-)Entscheidung gefallen war ... ? Problem nur: die/der möglicherweise Ausersehene hatte sich dann doch nicht beworben... So gingen nur 8 ernste Bewerbungen ein und selbst von diesen entsprachen die Wenigsten den Wunschkriterien des Ausschreibungstextes. Ein Bewerber / eine Bewerberin mit dem gewünschten juristischen Prädikatsexamen bewarb sich gar nicht. Mit Herrn Schmidt als Raumplaner wurde dann am 18.12.07 jemand gewählt, der gar nicht dem Wunschprofil der Ausschreibung entsprach. Die Forderung der BmU auch das Berufsfeld Architektur (mit der Qualifikation Raum- oder Städteplanung) in die Ausschreibung aufzunehmen, war von CDU und FDP stets abgelehnt worden. (Am Rande: selbst der jetzige technische Beigeordnete Holst, der in den Ruhestand geht, hätte das Wunschprofil dieser Stelle nicht erfüllt.) Nach Ansicht der BmU hätte man die Ausschreibung fairerweise und im Sinne der Bestenauslese mit diesem Zusatz wiederholen müssen, damit man tatsächlich im kompletten Bewerberfeld auswählen kann.. Nachdem eine Neuausschreibung allerdings von CDU und FDP abgelehnt wurde, hat am 18.12.07 auch die BmU den neuen Erkrather Beigeordneten Herrn Fabian Schmidt (CDU) gewählt.
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