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Nachdenken über mehr Verkehrssicherheit muss erlaubt sein |
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Die neue Mehrheit hat nichts anderes gemacht, als in drei Versammlungen in den Stadtteilen drei verschiedene denkbare Modelle vorzustellen und die Meinungen der Bürger anzuhören. Ein Verfahren der Bürgerbeteiligung, welches in der Vergangenheit viel zu kurz gekommen und von der alten CDU/FDP-Mehrheit auch leider nie wirklich ernst genommen worden war. Nach den Stimmungsbildern der Bürgerversammlungen und unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte der Verkehrsicherheit sollte man sich nun sachlich in Ausschüssen und Rat mit diesem Thema beschäftigen. Aus meiner Sicht wird es kein Tempo-30 auf den Durchgangsstraßen (wie Bergischer Allee, Haaner Straße) geben, das würde schon rechtlich scheitern. Erkrath ist in vielen Wohngebieten und vor Schulen bzw. Kindergärten schon gut verkehrsberuhigt, aber es sollte doch möglich sein, sich über ergänzende Verbesserungen der Verkehrssicherheit Gedanken zu machen. Vielleicht ist es ja auch an der Zeit, statt wie bisher nur Einzelfallentscheidungen zu diskutieren, endlich ein nachvollziehbares Konzept zu erarbeiten.
Christian
Ritt |
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