l Startseite
 
l Verkehr / Bus & Bahn
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zuletzt aktualisiert am:
29.01.2012
 


Morper Allee

Im Haushaltsplanentwurf 2012 wird angeführt, dass die Morper Allee dabei sei, „sich aufzulösen“.
Die Morper Allee soll 2013 zwischen Düsseldorfer Straße und Freiheitstraße neu geplant (50.000 €) und 2014 ausgebaut werden (500.000 €).
Die BmU macht darauf aufmerksam, dass dann mit entsprechenden Anliegerkosten zu rechnen ist.

Stand 28.01.2012
 

 


Radverkehrskonzept

Seit 2009 ist die Erstellung eines Radverkehrskonzeptes in jedem Jahr von der BmU im Stadtrat beschlossen, aber in keinem Jahr umgesetzt worden. Zum ersten Mal stellt die Verwaltung selbst nun im Entwurf 2012 20.000 € und einen weiteren Teilbetrag von 20.000 € für 2013 ein.

Stand 28.01.2012
 


Fuhlrottstraße soll auch 2012 keine Querungshilfe  bekommen

2010 wurde die Querungshilfe als Konsequenz aus dem Schulwegeplan der Grundschule Millrath beschlossen. Sie kam weder 2010 noch 2011. Im Haushaltsplanentwurf 2012 wird deutlich, wie lieblos dieses Thema behandelt wird.
Wörtlich steht da auf Seite 274 zu lesen:
Text 1:
„Die Personalsituation des Tiefbauamtes lässt den Bau der Querungshilfen auf der Fuhlrottstraße bei den bestehenden Prioritäten vor 2013 nicht zu.“

Text 2:
„Der Bau der Querungshilfen auf der Fuhlrottstraße muss aus personellen Gründen nach 2012 verschoben werden.“
Osterwind: Ob die Verwaltung nicht kann und nicht will ist noch nicht klar. Auf jeden Fall will sie nicht.. Die BmU hatte die Verwaltung wiederholt aufgefordert eine Vorlage für den Stellenplan zu machen, falls das Personal für die Schulwegsicherung nicht auskömmlich sei – dies unterblieb.

Stand 28.01.2012
 


Der Beitrag der BmU zur Eröffnung der L 403n zu Nikolaus 2011.

Oder:

Die BmU als Knecht Ruprecht (weiter…)
 


Winterdienst in Erkrath

Bevor kurzfristig viel Geld ausgegeben wird und die Gebühren kräftig steigen, soll geprüft werden, ob im Rahmen einer städtischen Übernahme der Straßenreinigung nicht auch deutlich höhere Kapazitäten für den Winterdienst vorhanden wären. (weiter…)
 


Max-Planck-Straße -  LKW-Durchfahrtverbot und Tempo 30 ganztägig werden verhindert

Auch weiterhin macht sich die BmU für die lärmgeplagten Anwohner der Max-Planck-Straße stark.
(weiter…)
 


S8 wird bis Dezember 2014 neu ausgeschrieben

(Stand 9/2011) Wie der Vorlage 20/025/2011 des Kreistages zu entnehmen ist, ist der Einigungsvertrag zwischen VRR und DB-Regio nun rechtskräftig.
Die BmU hat sich seit mehr als 10 Jahren für eine Qualitätsverbesserung auf der S 8 eingesetzt. Seit Einsatz der neuen ET 422 Fahrzeuge und der Änderung der Linien ist die Pünktlichkeit besser geworden, entspricht aber immer noch nicht einer angemessenen Gegenleistung für die öffentlichen Zuschüsse aus Kommunen und Land sowie den Kundengeldern.
Der Einigungsvertrag, nicht nur durch bessere Einsicht sondern auch durch verschiedene wettbewerbsrechtliche Verfahren zustande gekommen, hat zur Folge, dass bis Fahrplanwechsel 2014 die Linie S8 wie die Linie S5 neu ausgeschrieben sein müssen.

Hoffen wir auf zuverlässigere Leistungen als sie die DB in den letzten 20 Jahren auf dieser Linie gezeigt hat.
 

Glosse
Wann wird das Radverkehrskonzept „ursprünglich“?
 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Werner, 

Sie werden heute (07.07.2011) in der Rheinischen Post (Anlage) zitiert: „ Was das Radwegekonzept und die Querungshilfen betrifft, so habe der Amtsleiter bei den Haushaltsplanberatungen erklärt, dass diese ursprünglich nicht vorgesehenen Maßnahmen nur erledigt werden könnten, wenn dafür andere gestrichen würden.“ 

Wer muss was, wann, wo tun, damit z.B. das Radverkehrskonzept und die Querungshilfen die Adelung als „ursprünglich“ und damit eine Realisierungschance bekommen? 

Ist ursprünglich auf die Zeit, einen Ort oder Personen bezogen? 

Auf die Zeit als „Ursprung“ kann die Bemerkung nicht bezogen sein, denn die Erstellung eines Radverkehrskonzeptes ist in der 39. Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr der Stadt Erkrath im letzten Jahrzehnt am 20.05.2008 (Antragstellung 26.12.2007) noch zu Zeiten der seligen „guten alten Zeit“, der Schwarzgelben Rathauskoalition beschlossen worden. 

Könnte ein Ort als „Ursprung“ gemeint sein? Sicher nicht, das Radverkehrskonzept ist an allen in Frage kommenden Orten beschlossen worden: Im Rathaus, im Bürgerhaus (im Versammlungsraum 3), sogar in der Stadthalle! Mehr geht nicht in Erkrath. Oder hätten wir es doch mal über der Fundstelle des Neandertalers probieren sollen? 

Mangelt es an der richtigen Person als „Urquell“ der Idee? Nun, alle Ratsfraktionen haben zumindest einmal zugestimmt.

 Bleibt nur einer übrig:  

„Ur“ sind Sie, der Bürgermeister, „Mister Verwaltung“ höchstpersönlich ;-) 

„Sollte Bernhard Osterwind der Meinung sein, einzelne Bereiche würden vernachlässigt, hätte die Ratsmehrheit die Möglichkeit, eine Reihenfolge nach Prioritäten zu beschließen…Auch zusätzliche Stellen werden nicht vom Bürgermeister geschaffen, sondern vom Rat durch einen Stellenplan“. (so werden Sie in der RP sinngemäß wiedergegeben). 

            Zu 1) Alle Maßnahmen der Stadt nach einer Bearbeitungsreihenfolge in den Ausschüssen und im Rat zu  priorisieren hätte ebenfalls nur den Sinn, die (im übrigen ehrenamtlich arbeitende) Politik jahrelang mit  Bürokratie und Zänkerei zu beschäftigen, ohne eine Maßnahme für das Wohl Erkraths umsetzen zu können.

            Zu 2) Zusätzliche Stellen haben wir Ihnen beim letzten Stellenplan gegeben. Um das Ordnungsamt mit einer             „vollen“ Stelle besetzen zu können (so Ihre Urbegründung), haben wir auf Ihre Bitte hin den Stellenplan um eine     weitere halbe Stelle erweitert.

            Ergebnis: Die Leitung des Ordnungsamtes ist auf eine halbe Stelle reduziert (!) worden. Das ist der casus belli,     welcher allein schon ihre fraglichen Einlassungen gegenüber der RP widerlegen.

            „Ur“ sind eben Sie.

            Der Bürgermeister muss dem Rat vorlegen, wenn seine fleißigen Mitarbeiter das geforderte Pensum bei guter    Organisation und Führung bei billigem Ermessen nicht leisten kann und der Rat deswegen den Stellenplan erweitern         muss. Diese Vorlagen gibt es nicht. Also:

 

 „Ur“ übernehmen Sie! 

Mit besten Grüßen

Bernhard Osterwind
Bergstraße 13
40699 Erkrath 
 


FDP doch für Vergrößerung des Bürgerbusangebotes?

Man wird aus ihnen nicht klug:
Nachdem die FDP als einzige Fraktion gegen die Linienausweitung 2011 des erfolgreichen, ehrenamtlich betriebenen Alt-Erkrather Bürgerbusses war, deutete sich im Hauptausschuss am 06.07.2011 eine Wende an.
Die FDP-Fraktionsvorsitzende forderte den Bürgerbusverein auf, auch in Hochdahl zu fahren!

Begründung: Dann würden mehr Straßen in den Winterdienst der Stadt fallen…
 


Nachdenken über mehr Verkehrssicherheit muss erlaubt sein
Wenn man sich die Berichterstattung und Kommentare der letzten Zeit zum Thema Tempo-30 in Erkrath ansieht, so könnte man den Eindruck gewinnen, als  (weiter…)
 


Erster Erfolg in Sachen Lärmschutz: A3 erhält OPA

Wie jetzt im März 2011 mitgeteilt wurde, wird zwischen dem Autobahnkreuz Hilden und der Talbrücke Erkrath demnächst der lärmmindernde Offenporige Asphalt (OPA) aufgebracht. Bei später folgenden Arbeiten an der Talbrücke soll dann auch dort der Lärmschutz verbessert werden. Der Einsatz der Bürgerinitiative "Echt laut hier" und der Politik in Erkrath für mehr Lärmschutz hat sich also gelohnt.
 


Wo bleibt Tempo 30 im Wohnviertel?

Außerhalb der Durchgangsstraßen setzt sich die BmU im Wohnviertel für Tempo 30 als Stadtteiltempo ein. Damit kommt die BmU den zahlreichen Beschwerden über Verkehrslärm, Unfallgefahren besonders für Kinder im Viertel und der Luftreinhaltung im Wohnviertel nach. Ende Juli 2010 fragte die BmU nun nach, was aus einzelnen Maßnahmen geworden ist. 

1. Die beschlossene Verkehrszählung auf der Max-Planck-Straße ist erfolgt, die Auswertung der Daten ist in Arbeit.

2. Die Rechtmäßigkeit der Einrichtung von Tempo 30 km/h ganztags auf der Max-Planck-Straße wird derzeit geprüft; mit der Klärung rechnet die Verwaltung auf der Basis der Verkehrszählung im August 2010.

3. Die Einrichtung der Tempo 30 km/h-Zone auf dem kompletten Sandheider Ring wurde von der Kreisverwaltung zunächst untersagt. Weitere Informationen erfolgen spätestens in der Sitzung des PlUV am 31.8.10.

4. Die Einrichtung der Tempo 30 km/h-Zone auf dem Millrather Weg wird derzeit vorbereitet; sie war wegen der dort inzwischen nahezu fertig gestellten Kanalbaumaßnahme bisher nicht möglich.
 


Osterwind fordert im Fachausschuss des Kreistages Verbesserungen für S8
(weiter ...)
 


FDP macht in der Presse mit unkorrekten Aussagen  Stimmung gegen "Stadttempo 30"

Dabei soll eben nicht, wie behauptet, auf allen Straßen Tempo 30 als "Schikane" eingeführt werden. Die populistische FDP-(Wester-)Welle rollt nun auch in Erkrath, von der Partei, die Tempo 30 in Unterfeldhaus und Sandheide vor Grundschule und Kindergarten lange verhindert hatte. Die BmU setzt sich bei Wohnstraßen für Tempo 30 ein, womit die Verkehrssicherheit weiter verbessert werden kann.
(weiter ...)
 


Neue Verkehrsführung Rad/Fußweg Sandheider Straße/Kemperdick
(weiter ...)
 

Aktualisierung der S-Bahnpläne im BmU-Stadtplan. Drucken Sie den neuen Fahrplan aus und kleben Sie ihn auf den nicht mehr aktuellen Fahrplan im Stadtplan der BmU.
(weiter zum Fahrplan Rtg - D´dorf)   (weiter zum Fahrplan Rtg - W´tal)
 

A3 bekommt in Erkrath Unterfeldhaus eine dritte Spur ohne Flüsterasphalt. Erkrather scheitert vor Gericht....
(weiter ...)
 

Fahrplanumstellungen ab 13.12! BmU bittet um Störmeldungen!
(weiter ...)
 

Millrather Weg: BmU für mehr Verkehrssicherheit
(weiter ...)
 


Erkrath wartet weiter auf ein Radverkehrskonzept

CDU/FDP stimmen dagegen. (weiter ...)
 


Lärmaktionskonzept auf dem Weg

Rat setzt sich bei Bundes- und Landesverkehrsministerium dafür ein, dass bei der anstehenden Fahrbahnsanierung der A3 Flüsterasphalt verwendet wird. (weiter ...)
 


BmU
-Initiative zur Überwachung des Verkehrs auf der Fußgängerzone Bahnstraße


Beschwerdeführer haben der BmU geschildert, dass PKW z.T. ab 4.15 Uhr die Fußgängerzone in Erkrath befahren.
Daher wurde die Polizei als zuständige Behörde für den fließenden Verkehr vom Ordnungsamt informiert und um zusätzliche Kontrollen gebeten.
Außerdem sind die städtischen Kräfte bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs gehalten, bei ihren Kontrollen des ruhenden Verkehrs ggf. Anzeigen über die fahrenden Fahrzeuge zu notieren und an die Polizei weiterzuleiten.
Die komplette Schließung der Zufahrt über die Gerberstraße, welche von betroffenen Anliegern gefordert wird, hätte aber zur Folge, dass ein Teil der Anlieger/Zulieferer noch weitere Wege durch die Fußgängerzone nehmen müssen und eine kostenträchtige Polleranlage an der Kreissparkasse eine weitere Behinderung für z.B. Rettungsfahrzeuge darstellt.
Außerdem ist an Bernhard Osterwind von der BmU schon mehrfach der Wunsch herangetragen worden, dass betagten und behinderten Menschen ermöglicht wird, sich mit ihrem Einkaufsgut per Taxi in der Fußgängerzone abholen zu lassen. Eine Öffnung für den geplanten Bürgerbus wird ebenfalls von der BmU befürwortet.
Stand 14.05.09
 


Pendlernetz Kreis Mettmann

Der Kreistagsabgeordnete Bernhard Osterwind macht darauf aufmerksam, dass man unter:
http://www.kreis-mettmann.mitpendler.de
Mitfahrgelegenheiten suchen und anbieten kann.
 

Störmelder für Busse und Bahnen gesucht!
(weiter ...)
 

BmU
protestiert gegen Preiserhöhung im VRR 2009

Der VRR hat erst im Sommer 2008 die Preise um durchschnittlich 5,5 % erhöht, eine Preiserhöhung für 2009 soll nun am 10.12.08 beschlossen werden. (weiter ...)
 


BmU fordert Verbesserung des ÖPNV-Angebotes in Erkrath und die CDU lehnt ab
Aus Sicht der BmU ist das heutige Liniennetz stark verbesserungsbedürftig. So ist z.B. eine Anbindung des Bahnhofes Erkrath Nord zu prüfen und auch in dieser Frage eine abgestimmte Planung mit der künftigen Linienführung des Bürgerbusses durchzuführen.[weiter...]
 


Autobahnlärm

In der Sitzung vom 28.8.08 hat der Rat zwar beschlossen, ein lärmtechnisches Gutachten zu A3 und A46 in Auftrag zu geben, die CDU weigert sich aber, die Bürgerinitiative „Echt laut hier“, die bisher knapp 3000 Unterschriften gesammelt hat, darüber hinaus z.B. juristisch in Wahrung ihrer Interessen und Durchsetzung von Lärmschutzmaßnahmen zu unterstützen. So wird der Bürgerantrag leider erst einmal ad acta gelegt, bis das Gutachten vorliegt. Das hatten sich die Bürger anders vorgestellt
 


BmU
unterstützt Bürgerinitiative gegen Autobahnlärm
An ihren Infoständen sammelt die BmU Unterschriften für die Initiative “Echt-laut-hier” und fordert von der Stadt, dass ein neues Lärmgutachten erstellt wird.
Eine ausführliche Darstellung der Situation und der Geschichte des bisher einmütigen Kampfes der Erkrather gegen den Autobahnlärm aus Sicht der BmU
[weiter...]
 


Neues Subzentrum bekommt Bushaltestelle

Die BmU hat eine Anregung aus der Bürgerschaft aufgegriffen, und beantragt, eine Bushaltestelle am Subzentrum Sandheide einzurichten. Dem Hauptantrag der BmU ist der Ausschuss gefolgt.

 Der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr hat am 16.09.08 auf Antrag der BmU-Fraktion beschlossen, dass vor dem neu zu entwickelnden Subzentrum Sandheider eine Bushaltestelle eingerichtet wird.
Der Ausschuss möchte noch genauere Daten bekommen, um zu entscheiden, ob neben der Linie 741 auch der 780 hier halten soll und ob die Aufgabe der Bushaltestelle Beckhauser Str. zur Einführung einer Tempo 30 Regelung notwendig ist.

Nötigenfalls will die BmU selber eine Bürgerbefragung zu diesem Thema im Wohnbezirk durchführen.
 


BmU
fordert Verbesserung des ÖPNV-Angebotes in Erkrath

Aus Sicht der BmU ist das heutige Liniennetz stark verbesserungsbedürftig. So ist z.B. eine Anbindung des Bahnhofes Erkrath Nord zu prüfen und auch in dieser Frage eine abgestimmte Planung mit der künftigen Linienführung des Bürgerbusses durchzuführen. [weiter...]
 


Unpünktliche S-Bahnen - Chaos im täglichen ÖPNV
VRR kündigt Verträge mit DB-Regio wegen schlechter Leistungen
Die Ausdauer von UWG-ME/BmU im Kampf gegen Unpünktlichkeit und mangelnden Service hat sich ausgezahlt. Die Nahverkehrsstrecken in NRW (wie die S8) sollen vom VRR neu ausgeschrieben werden. [weiter...]:
Die Leistungen des DB-Schienenverkehrs verschlechtern sich (besonders auf der S8) immer mehr, daher der Antrag der UWG-ME: Prüfung einer Neuausschreibung der Linienvergabe. Zu Hintergründen und Daten. [weiter...]   Selbst Landrat Hendele (CDU) hatte diese Forderung aufgegriffen und den VRR zur Neuausschreibung aufgefordert. Unter www.radioneandertal.de finden Sie ein Interview mit B. Osterwind zu diesem Thema.
Ein Streit zwischen DB Regio und VRR um die Einsparung von 12 Mio € verhindert eine höhere Betriebsstabilität durch Linien-, Anschluss- und Fahrplanmodifizierungen - auf dem Rücken der Kunden.
Zu begrüßen ist dagegen, dass der VRR gegenüber der Bahn momentan 45 Mio € pro Jahr wegen Unpünktlichkeit, fehlendem Service und Unzuverlässigkeit einbehält. Die BmU hat für Erkrath auch im Kreistag immer wieder die Initiative ergriffen und sich dafür eingesetzt, dass die Bahn finanziell unter Druck gesetzt wird.
[weiter...]
  Ein Thema mit langer (!) Vorgeschichte. Bisherige BmU-Initiativen und Hintergründe [weiter...]
  Kommentar der BmU zu den vergangenen Preiserhöhungen des VRR angesichts von Unpünktlichkeit und mangelndem Service [weiter...]


 Vorgeschichte: “Aktion Störmelder” der BmU [weiter...]
 


Sprit-Spar-Tipps angesichts der hohen Preise sehr hilfreich
Ratsmitglied C. Ritt hat auf Einladung der Agenda2010-Umwelt-Gruppe Erkrath an einem Sprit-Spar-Training teilgenommen. [weiter...]
 

Verkehrsberuhigung/ Tempo 30 - Zonen
Ausweisung von Tempo 30 auf dem südlichen Sandheider-Ring (u.a.) von CDU weitestgehend blockiert.   [weiter...]
Max-Planck-Straße: Tempo 30 am Tage zur Lärmminderung von CDU abgelehnt. [weiter...]
 

Weiterbau der Bergischen Allee (L403n) zur Entlastung der Hauptstraße
Eine unendliche Geschichte - ein Drama. -oder: wie die L403n auch schon viel früher -zur Zufriedenheit aller- hätte gebaut werden können.  [weiter...]
 

Düsseldorfer Verkehrsentwicklungsplan zum Leidwesen Erkraths?
BmU sieht Düsseldorfer Verkehrsplanungen mit Sorge. Eine Art Stadtautobahn würde für mehr (LKW-)Verkehr in Erkrath sorgen. CDU sieht keinen Handlungsbedarf. [weiter...]
Welche Folgen haben die Mettmanner Planungen? [weiter...]
 

BmU
beantragt Feinstaubmessstelle an der Düsseldorfer Straße 
[weiter...]
 

Erfolge der BmU im Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss:
Fahrradwegoptimierung in Sandheide; Fußgängerüberwege auf der Max-Planck-Str. [weiter...]
Erste Mängel an den Erkrather Radwegen konnten beseitigt werden. [weiter...]
 


LKW-Nachtfahrverbot auf der Max-Planck-Straße gefordert
BmU beruft sich auf den Bundesverkehrsminister: Warum ist auf der Max-Planck-Straße kein Nachtfahrverbot für LKW möglich? [weiter...]