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Kultur und Sport

Eine lebenswerte, kulturell und sportlich engagierte Stadt zeigt sich an vielen Details.

  • Auf BmU-Initiative hin wurde in Erkrath die Ehrenamtskarte eingeführt, welche ehrenamtlich Tätigen Ermäßigung bei Eintritten (NRW-weit) bringt. Das Ehrenamt wird in Zukunft immer wichtiger, ob im Rettungswesen, in den Vereinen, in den Kirchen, in Jugend- oder Seniorenarbeit (u.v.a.m.).
    Die Erkrath-Karte soll ein Dankeschön sein und kann ggf. auch ein Ansporn sein, sich zu engagieren.
  • Positiv sieht die BmU auch den Start der Ehrenamtsbörse, welche ganz im Sinne der BmU an ehrenamtlicher Arbeit Interessierte mit Vereinen, Verbänden, Kirchengemeinden und Einrichtungen in Kontakt bringen will. (www.ehrenamtsboerse-erkrath.de; Kontakt: info@ehrenamtsboerse-erkrath.de)
  • Das Kulturamt organisiert seit Jahren ein buntes Theater- und Kabarettprogramm, bei dem starke Zugpferde für gute Einnahmen sorgen, um auch weniger gut besuchte Veranstaltungen im Programm zu halten.
  • Im Kulturausschuss des Rates hat die BmU die Idee einer Kulturloge vorgestellt, ähnlich dem Erkrather Tafelprojekt nicht verkaufte Karten für kulturelle Veranstaltungen an Bedürftige zu verschenken. Die Verwaltung hat zugesagt, in einem ersten Schritt die Idee umzusetzen. Kritik an dem Konzept kam von der FDP und den Grünen. 

  • Stark ruht das kulturelle Leben in Erkrath auf den Schultern vieler Ehrenamtlicher. Mehrere Künstlergruppen oder Musikveranstaltungen (u.v.a.m.) bereichern das Leben der Stadt. Das Heimat- und Eisenbahnmuseum Lokschuppen wächst erfreulicherweise immer weiter. Und auch die 5. Jahreszeit wird durch die Karnevalsvereine gelebt. Gerne hat auch die BmU hier regelmäßig einen Beitrag geleistet und sich mit einer Mottogruppe bzw. einem Mottowagen (zur undichten Deponie Hubbelrath, zum Wertstoffhof, zum Stadtentwicklungskonzept, zum Mülltonnenchaos u.a.) am Erkrather Karnevalsumzug beteiligt.

  • Genauso wäre das vielfältige Angebot der Sportvereine in den drei Stadtteilen ohne die vielen ehrenamtlichen Kräfte undenkbar. So ist Erkrath für die, die sich einbringen wollen und können, auch mehr als eine Schlafstadt.

  • Damit das Sportangebot auch Räume und Plätze hat, wurde in den letzten Jahren und wird aus Sicht der BmU auch in den nächsten Jahren einiges in die Sanierung von Sporthallen und –plätze investiert. Und auch die Suche nach dem zukünftigen Standort der Grundschule Alt-Erkrath muss im Blick haben, dass keine Hallenkapazitäten verloren gehen.

  • Die BmU steht voll hinter einer Förderung der Sportangebote für Kinder und Jugendliche. Die Gebühren hierfür sollten auch in Zukunft moderat bleiben.

  • Mit dem Neanderthal-Museum hat Erkrath einen überregionalen Anziehungspunkt. Es gilt, das Neandertal mit dem „Masterplan Neandertal“ zu attraktivieren und ökologisch aufzuwerten. Allerdings ist hier der im Winter 2013 durchgeführte Kahlschlag absolut kontraproduktiv.


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