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1966 - 2000

06.07.1966 und 27.06.1966

Hauptvertrag zwischen EGH und Esso
(Leider gilt dieser Vertrag als –nichtöffentlich – auch der BmU wurde er erst nach mehrjähriger Nachfrage ausgehändigt)

15.08.1973

Stadt bekommt von Favorit 7,5 % Rabatt. Hier die Vorlage (PDF)

12.07.1973

Erster Nachtrag. Umstellung der Preise, Senkung der Preise und Änderung der Wärmepreisänderungsbestimmungen (Verwendung einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes anstelle des Esso-Listenpreises für schweres Heizöl als Preisparameter

(Leider gilt dieser Vertrag als –nichtöffentlich – auch der BmU wurde er erst nach mehrjähriger Nachfrage ausgehändigt)

10.12.1973

Zweiter Nachtrag. Änderung der Übertragungsmöglichkeiten insbesondere wegen Umfirmierung der Muttergesellschaft der Esso in EXXON Corporation Verschärfung der Energieklausel – ESSO wird verpflichtet, unter bestimmten Bedingungen eine andere Energie als schweres Heizöl einzusetzen.(Leider gilt dieser Vertrag als –nichtöffentlich – auch der BmU wurde er erst nach mehrjähriger Nachfrage ausgehändigt)

28.11.1977

Loyalitätsvereinbarung. Diese Verhandlungen wurden notwendig durch gravierende Veränderungen in der Baudurchführung (Volumen und Zeit) Ergebnis war eine Halbierung des noch mit Fernwärme zu versorgenden Gebietes. Erhebliche Erhöhung der Anschlussbeiträge für Neuanschließ0er um 145 und Erhöhung des Grundpreises für Neuanschließer um 5 DM/a /Mkal/h (Leider gilt dieser Vertrag als –nichtöffentlich – auch der BmU liegt er nicht vor)

26.10.1999

Behandlung der Fernwärmepreise im Rat. BmU beantragt die Behandlung der Fernwärmepreise im Rat und Information der Bürgerschaft. HFA am 18.11.1999, Rat am 24.11.1999 Antrag (PDF)

01.12.1999

Die BmU geht mit einer eigenen Zeitung zum Thema Fernwärme an die Öffentlichkeit - zur Zeitung (PDF)

07.12.1999

BmU will Fernwärme Monopol knacken. Pressebericht (PDF)

22.02.2000

BmU fragt: 150 % Gewinn bei Fernwärme für Favorit? Pressemitteilung (PDF) der BmU

01.09.2000

Die BmU wendet sich in einem Brief (PDF) an das Bundes- und Landesministerium.

Zu den Informationen aus den Jahren 2001 - 2010