Bahnbrechend: Das Oberlandesgericht Hamm hat ein Urteil wegen der Fernwärmekosten in Hochdahl gefällt und stützt die langjährig von der BmU vertretene Rechtspopsition
Der Aufreger: Flattern auch bei Kassenpatienten demnächst Rechnungen für den Rettungsdienst ins Haus? Die Stadt kann Rettungswageneinsätze mit den Krankenkassen nicht mehr in voller Höhe direkt abrechnen. Politik in Land und Bund lassen Erkrath im Regen stehen.
Es liegen mehrere Varianten für die Verlegung einer CO2 Leitung durch Erkrath vor. Ziel ist, CO2 aus Produktionsprozessen letztlich in der Nordsee zu "versenken".
Bahnbrechend: Das Oberlandesgericht Hamm hat ein Urteil wegen der Fernwärmekosten in Hochdahl gefällt und stützt die langjährig von der BmU vertretene...
„Haushaltssperre light“ reicht nicht, so der Fraktionsvorsitzende der BmU, Bernhard Osterwind zum Controllingbericht Sommer 2026
Der Controllingbericht bestätigt leider die Warnungen der BmU: Die...
Gemeinsame Erklärung der Interessengemeinschaft Fernwärme Hochdahl, Bündnis 90/Die Grünen und der BmU Erkrath
Am 24. August 2026 fand vor dem Oberlandesgericht Hamm die mündliche Verhandlung im...
Mit einem passenden Buchgeschenk für die Kinder hat Elisabeth Wilczynski für die BmU der Kita zum 50. Geburtstag gratuliert.
Bernhard Osterwind war als Vorsitzender des Ausschusses für Jugendhilfe dabei und freute sich u.a. mit dem damaligen Leiter des Jugendamtes Herbert Bander über die Aufbaujahre, in denen Osterwind Trägervertreter im Kindergartenrat war, Erinnerungen auszutauschen.
Nur erkrath.jetzt war es einen Bericht wert. Trotz Ankündigung der Landeskartellbehörde, dass e.on aufgrund der Initiative der BmU insgesamt 160.000 € an die Kunden zurückzahlen müsse, tat dies e.on bei den ersten Abrechnungen für den Geschosswohnungsbau im Gegensatz zum Einfamilienhausbau nicht. Die Pressemitteilung war weder dem Lokalanzeiger noch der Rheinischen Post eine Mitteilung an ihre Leser wert.
Die einen Kunden bekommen mit Fristsetzung eine Mahnung für die Rechnung 2022. Auf die Fragen und Rückäußerungen der Kunden geht dabei E.ON nicht ein.
Letztlich wurde der Antrag der BmU, der auf einem Bürgerantrag beruht, angenommen. Er basiert auf den Hinweisen der Verwaltung, Vorlage 61/2023, wie trotz Bedenken wegen des Vorfahrtstraßennetzes Tempo 30 erreicht werden kann. Inhaltlich besteht der Antrag im Wesentlichen in zusätzlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Vorfahrt für Linienbusse.