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Bürgerhaus Hochdahl: Abreißen, erhalten oder Ideen sammeln?
Die eine Seite weiß es genau: das Bürgerhaus muss abgerissen werden, die andere Seite weiß: Alles soll so bleiben. Bernhard Osterwind rät in diesem Kommentar: erst mal analysieren und gemeinsam nachdenken.
Nüchtern ist die Beschlussvorlage 95/2026. Empfohlen wird in der Verwaltungssprache die „Auflösung“ des Bürgerhauses, als wäre es "wasserlöslich".
Die Mettmanner Zeitung veröffentlichte am 20.05.1966 einen ganzseitigen Sonderbericht über die investigativen Rechercheergebnisse ihres Chefredakteurs Wolfgang Arenhövel.
Der „Weltkonzern“ Esso hatte den Vertrag in der Tasche, in Hochdahl ein Blockheizkraftwerk – „das bisher größte seiner Art“ – zu errichten. Arenhövel hatte erfahren, dass Mitbewerber durch eine „Kampfabstimmung“ aus dem Rennen gedrängt worden waren.
Kämmerer legt die "Daumenschrauben" an.
Da halfen auch die Drohungen des Kämmerers nicht, mittelalterliche Folterinstrumente einzusetzen.
Bürgermeister und CDU stimmten gegen den Haushaltsplan und damit auch das Haushaltssicherungskonzept.
"Brutalsparen" ist nun angesagt, falls sich die Mehrheitsführer aus CDU und SPD - deren Handschrift der Haushaltsplan und das Haushaltssicherungskonzept trägt - nicht doch noch einigen.
Das Gesetz zwingt den Kämmerer, nur noch gesetzlich zwingende Ausgaben zu tätigen, dazu gehören z.B. keine Leistungen an und für Vereine, ein Beförderungsstopp usw.
Ja oder Nein zu Lidl an der Kreuzung Niermannsweg/Max-Planck Str.?
Das Engagement von Bernhard Osterwind, BmU-Fraktionsvorsitzender, hat Wirkung gezeigt. Aus dem "Spielplatz des Grauens" ist in wenigen Monaten ein attraktiver Spielplatz geworden.
Pressemitteilung von Dieter Donner:
Dieses "Mordsprojekt" darf nicht in Betrieb gehen.
Am Ende der 5. Erkrather Ausbildungsbörse gab es durchweg zufriedene Gesichter. Die Jugendlichen, welche von allen weiterführenden Schulen in Erkrath und sogar aus Nachbarstädten gekommen waren, konnten einen Eindruck von den 27 Ausstellern sammeln und sich informieren. Von der Hauptschule Hochdahl waren sogar drei Lehrkräfte gekommen, um für ihre Berufsorientierungsarbeit Kontakte zu knüpfen. Und auch die ausstellenden Firmen und Behörden zeigten sich mit dem Besuchsaufkommen sehr zufrieden, einige erwarten wohl sogar in Kürze Bewerbungen. Insbesondere die Leitung der Agentur für Arbeit Mettmann lobte die Initiative.
Klar.
Manchmal muss man rasch, pragmatisch Verabredungen treffen.
Wenn dringlich Entscheidungen z.B. wegen Hochwasser oder einer Pandemie zu treffen sind. Selbstverständlich auch, dass Personaldiskussionen oder Verfahren im Preiswettbewerb nichtöffentlich zu behandeln sind.
Ansonsten gilt die grundsätzliche Öffentlichkeit der Beratungen zwischen den Ratsfraktionen. Grundsätzlich sagt die Gemeindeordnung. Grundsätzlich bedeutet in Erkrath: nicht wenn die Öffentlichkeit eher unerwünscht ist. Aber Transparenz ist ein Gebot der Demokratie.
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