Bahnbrechend: Das Oberlandesgericht Hamm hat ein Urteil wegen der Fernwärmekosten in Hochdahl gefällt und stützt die langjährig von der BmU vertretene Rechtspopsition
Der Aufreger: Flattern auch bei Kassenpatienten demnächst Rechnungen für den Rettungsdienst ins Haus? Die Stadt kann Rettungswageneinsätze mit den Krankenkassen nicht mehr in voller Höhe direkt abrechnen. Politik in Land und Bund lassen Erkrath im Regen stehen.
Es liegen mehrere Varianten für die Verlegung einer CO2 Leitung durch Erkrath vor. Ziel ist, CO2 aus Produktionsprozessen letztlich in der Nordsee zu "versenken".
Bahnbrechend: Das Oberlandesgericht Hamm hat ein Urteil wegen der Fernwärmekosten in Hochdahl gefällt und stützt die langjährig von der BmU vertretene...
„Haushaltssperre light“ reicht nicht, so der Fraktionsvorsitzende der BmU, Bernhard Osterwind zum Controllingbericht Sommer 2026
Der Controllingbericht bestätigt leider die Warnungen der BmU: Die...
Gemeinsame Erklärung der Interessengemeinschaft Fernwärme Hochdahl, Bündnis 90/Die Grünen und der BmU Erkrath
Am 24. August 2026 fand vor dem Oberlandesgericht Hamm die mündliche Verhandlung im...
Nach mehreren und erheblichen Stromausfällen in Teilen der Stadt bittet die BmU um Aufklärung. Wie steht es mit der Versorgungssicherheit? Gibt es strukturelle Probleme?
Die BmU möchte im Ausschusses für Soziales, Kultur und Wohnen das Thema „Wohnen im Alter und Wohnraumanpassung“ beraten.
Ziel: Die Wohnraumansprüche ändern sich im Alter, weil z.B. der Lebenspartner stirbt, die große Wohnung nicht mehr gepflegt werden kann oder nicht behindertengerecht ist. Die Anpassung durch Umzug in eine kleinere Wohnung kann ohne Unterstützung nicht geleistet werden und unterbliebt daher zu lange.
Da die Telekom einem Gutachten, das die Stadt in Auftrag gegeben hatte, nicht folgt und keine Verbesserung der Mobilfunkversorgung des Hackbergs und der Willbeck bietet, hat die BmU die Verpachtung des entsprechenden Grundstückes am Höhenweg an die Telekom erfolglos abgelehnt.
Bemerkenswert ist, dass die CDU hier bewusst eine Mehrheitsbildung mittels AFD und FDP/TIERSCHUTZ eingegangen ist und das Ende der Fahrradstraße beschlossen hat. „Wer dazu zustimmt, ist uns egal.“ (RM Hengstermann).
Aus Sicht der BmU ist dies gefährlich und dieser Beschluss ein absoluter Schildbürgerstreich. Zusammen mit SPD und Grünen hat die BmU erfolglos den Verwaltungsvorschlag unterstützt, den Verkehrsversuch mit Verbesserungen weiterzuführen.
Schon klar, nach der Wahl sieht die Welt ganz anders aus und die Bürgerschaft muss sich nach Beschlüssen durch CDU und SPD auf massive Gebühren- und Steuererhöhungen einstellen.
Die 21%ige Erhöhung der für alle bedeutsamen Grundsteuer B von 808 (2024 bereits um 25% erhöht) auf 980 v.H. fällt aus Sicht der BmU zu heftig aus.